Schweigemarsch für das Leben

Veröffentlicht am 07.06.2016 in Allgemein

Zum „Schweigemarsch für das Leben“ am 6. Juni in Annaberg- Buchholz kommentiert Simone Lang, MdL: Recht auf Selbstbestimmung ist nicht verhandelbar

Im Zusammenhang mit dem so genannten „Schweigemarsch für das Leben“ sowie einer entsprechenden Gegendemonstration erklärt die Landtagsabgeordnete: „Ich bin gegen die Abschaffung der seit mehr als 20 Jahren in der Bundesrepublik geltenden Gesetzeslage, der Fristenregelung gemäß § 218a StGB. Gleichzeitig setze ich mich für eine vernünftige Sozialpolitik zugunsten von Kindern, Alleinerziehenden, Frauen und Familien ein.“

Lang, die zugleich Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen ist, sagt weiter: „Frauen sollen auch künftig selbstbestimmt darüber entscheiden können, ob sie ein Kind zur Welt bringen oder nicht. Dieses Recht ist nicht verhandelbar, weil jeder Mensch selbst entscheiden kann, was er mit seinem Körper tut.“ Dieses Recht nicht selbstbestimmt wahrnehmen zu dürfen, würde für Frauen eine Ungleichbehandlung darstellen. Die Breitenbrunnerin ist der festen Überzeugung, dass keine Frau eine solche Entscheidung leicht nimmt. „Wir sollten die Rechte der Frauen weiter stärken und das erkämpfte Recht der Selbstbestimmung - auch in Bezug auf Lebensplanungen - weiter stärken. Frauen sind ein manifester Bestandteil der Gesellschaft und als solche wahrzunehmen. Die Akzeptanz der Selbstbestimmung gehört als grundlegendes Recht dazu“, sagt sie abschließend.

Hintergrund: Der Verband der Christdemokraten für das Leben e.V. Sachsen/Erzgebirge hatte am Montag erneut zum so genannten „Schweigemarsch für das Leben“ eingeladen. Mit dem Aufruf „Hilfe zum Leben statt Hilfe zum Töten“ setzen sich die christlichen Fundamentalisten dafür ein, keinerlei Schwangerschaftsabbrüche zuzulassen, da ihrer Meinung nach jeder Mensch uneingeschränktes Recht auf Leben hat.

 

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Wolfgang Gunkel informiert:

Bundeskabinett beschließt Rentenangleichung - von 2018 bis 2025 werden die Renten in Ostdeutschland jedes Jahr um rund 500 Millionen Euro steigen

Reform des Insolvenzrechts verabschiedet - nun weniger missbräuchliche Rückforderungen - Austauschgeschäfte zwischen Firmen nur noch vier, statt zehn Jahre rückwirkend rechtlich relevant

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