POLITISCHER ASCHERMITTWOCH


Edgar und Irmi

POLITISCHER ASCHERMITTWOCH

Mittwoch, 6. März 2019, 18:30, Volkshaus Thum

Die SPD Erzgebirge lädt am 06. März zum politischen Aschermittwoch ins Volkshaus Thum ein. Zum Auftakt der Kommunal- und Kreistagswahl werden "Edgar & Irmi" ihre Sicht auf das politische Geschehen in Deutschland und der Welt präsentieren. Die Gäste erwartet "anspruchsvolles, hintergründiges und polemisch provokantes Kabarett, das nicht nur die Lachmuskeln strapaziert, sondern auch den grauen Zellen einiges abverlangt." 

Der Kartenvorverkauf findet online oder in jedem Freie-Presse-Shop statt. https://meinticket.freiepresse.de

Die Veranstaltung beginnt 18:30 im Haus des Gastes "VOLKSHAUS" Thum. Im Anschluss werden stehen die Kandidaten der SPD Erzgebirge zu einem Austausch und Diskussionen bereit.

 

05.02.2019 | Bundespolitik

KONZEPT ZUR GRUNDRENTE VORGELEGT

 

Die neue Respekt-Rente: Aus Respekt vor der Lebensleistung

Wer ein Leben lang gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt hat, muss im Alter mehr haben als die Grundsicherung. Darum setzten wir uns für eine Grundrente ein, die Lebensleistung anerkennt.

 

05.02.2019 | Wahlen

SIMONE LANG AUF LISTENPLATZ 11

 

ES IST DEIN LAND

Martin Dulig: "Das Streben von Menschen ist oft das Streben nach Glück und Liebe, Geborgenheit und Sicherheit - und das ist unsere Aufgabe. Und das ist unsere Motivation. Denn es ist mein Land. Hier engagiere ich mich. Es ist mein Land, wo ich manches mit Sorge betrachte, aber es ist auch mein Land, wo ich Kräfte sehe, mit denen wir etwas bewegen können. Ja, du entscheidest, jeder und jede Einzelne. Du entscheidest, ob du mit mir in diesem Jahr den Weg gehst."

05.02.2019 | Pressemitteilung

PRAKTISCHES JAHR IM MEDIZINSTUDIUM

 

PRESSEMITTEILUNG
der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag

Holger Mann, hochschulpolitischer Sprecher, und Simone Lang, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, zur Forderung von CDU-Gesundheitsministerin Klepsch: Medizin-Studienplätze reichen nicht, auch aktive Gesundheitspolitik ist gefordert!

05.02.2019 | Bundespolitik

ANGLEICHUNG OST WEST

 
SPD OST in Schwante

SPD OST TAGT IN SCHWANTE

Vor 30 Jahren hat sich in Schwante die Ost-SPD gegründet. Aus diesem Grund tagten am 26. Januar dort die ostdeutschen SPD-Landesverbände. Im Ergebnis entstand ein Papier mit dem Ziel die Angleichung und Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Ost und West zu erreichen. Mit: Höheren Löhnen im Osten, einer Grundrente, die spürbar über der Grundsicherung liegt und mehr Ostdeutschen in wichtigen Gremien in Wirtschaft und Politik.

11.01.2019 | Ankündigungen

BÜRGERFORUM NAHVERSORGUNG MARKERSBACH

 

BÜRGERFORUM NAHVERSORGUNG MARKERSBACH

23. Januar 2019, 18:30, im Kaiserhof Markersbach

Raschau-Markersbach. Schon seit längerer Zeit gibt es im Ortsteil Markersbach keinen Lebensmittelmarkt mehr. Auf der Suche nach Möglichkeiten, wie Einkauf- und Nahversorgung in Markersbach wieder bürgerfreundlicher gestaltet werden können, laden die Landtagsabgeordneten Simone Lang (SPD) und Klaus Tischendorf (LINKE) zu einem Bürgerforum ein.

11.01.2019 | Ankündigungen

INTEGRIERT DOCH ERSTMAL UNS

 

BUCHVORSTELLUNG: INTEGRIERT DOCH ERSTMAL UNS

16. Januar 2019, 17:30  Uhr, Markt 1 in 08340 Schwarzenberg 

"Integriert doch erstmal uns!" - so heißt das neue Buch von Petra Köpping (SPD), Staatsministerinn für Integration und Gleichstellung in Sachsen. Im Saal des Schwarzenberger Ratskellers stellt sie ihre Erfahrungen vor und lädt anschließend zum Gespräch ein. Moderation: Simone Lang, MdL.

06.12.2018 | Service

Unterschriftenaktion geht weiter

 

Zahlreiche Frauen und Männer haben sich in den zurück liegenden Wochen in unseren SPD-Bürgerbüros in Annaberg-Buchholz (GDZ) und Schwarzenberg (Vorstadt 12) sowie bei Unterschriftensammlerinnen und -sammlern in ihren Heimatorten mit ihren Unterschriften für den Volksantrag zur Gemeinschaftsschule in Sachsen positioniert. Weitere Listen liegen bereit und Interessenten können sich gern weiterhin eintragen. Wer wissen möchte, wo und wann man überall unterschrieben kann, findet die Informationen hier:

http://www.gemeinschaftsschule-in-sachsen.de/unterschriftenbueros

 

23.11.2018 | Wahlkreis

Simone Lang unterstützt Initiative des Landesfrauenrates

 

Simone Lang unterstützt die Forderung des Landesfrauenrates zur Einrichtung eines Frauenschutzhauses im Erzgebirgskreis. Aus diesem Grund nahm sie am 23. November 2018 auf dem Auer Marktplatz an der Aktion "Hinterm Schwibbogen" teil, bei der Susanne Köhler, Vorsitzende des Landesfrauenrates, eine Petition mit 1648 Unterschriften an Tina Lämmel,  Gleichstellungsbeauftragte des Erzgebirgskreises, übergab.

Simone Lang: „Seit über einem Jahr setze ich mich dafür ein, dass ein Frauenschutzhaus im Erzgebirgskreis eingerichtet werden soll. Die Landesregierung hatte die Mittel für das Hilfesystem gegen häusliche Gewalt für den Doppel-Haushalt 2017/2018 auf 2,9 Mio. Euro pro Jahr aufgestockt“, so Simone Lang. „Ich halte solch ein Haus – das es übrigens auch für Männer geben sollte – für erforderlich. Gern bin ich auch bereit, den Erzgebirgskreis in Fragen der Umsetzung zu unterstützen.“ (Foto: privat)

18.11.2018 | Service

17.11.2018 - Kreiswahlkonferenz der SPD Erzgebirge

 

Zur Kreiswahlkonferenz der SPD-Erzgebirge wurden für die fünf Wahlkreise zur Landtagswahl am 01. September 2019 im ERZ-Kreis gewählt:

Susanne Ebert     - WK 13 / Erz 1        - 72,5 % (in Abwesenheit gewählt, daher nicht im Bild) 

Richard Ringeis    - WK 17 / Erz 5         - 92,5%

Simone Lang       - WK 15 / Erz 3         - 95,1 %

René Müller         - WK 14 / Erz 2         - 95,1 %

Sören Wittig        - WK 16 / Erz 4         - 92,4 %

(v.l.)

Aktuelles aus Dresden und Berlin

• Simone Lang informiert:

+++ Lange Wartezeiten bei psychischen Krankheiten sind nicht akzeptabel +++

„In der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gibt es Höhen und Tiefen. Gerade bei den Tiefen brauchen sie Unterstützung. Oft wünschen sich Eltern Ansprechpartner, die fachlich fundiert Fragen beantworten und in Krisenzeiten helfen können: Beratungsstellen, Institutionen der Jugendhilfe, Ärzte oder Therapeuten“, so Simone Lang.
 
„In Sachsen haben wir die Versorgung psychisch erkrankter Minderjähriger im Zweiten Landespsychiatrieplan mit Zielen untersetzt. Damit können wir betroffenen Kindern, Jugendlichen und Eltern einen möglichst schnellen und unkomplizierten Zugang zur Betreuung bieten.
Die gute Nachricht: Einer Studie der Bundespsychotherapeutenkammer zufolge haben wir in Sachsen eine gute Versorgung. Die schlechte Nachricht: Diese Versorgung scheint nicht auszureichen, wenn man die Berichte über Wartezeiten liest. Demnach müssen Kinder und Jugendliche oft lange auf ein erstes Gespräch oder die nötige Behandlung warten. Mehrere Monate Wartezeit sind nicht akzeptabel. Auch bei der Ärzteversorgung haben wir in manchen Regionen Probleme“, so Simone Lang. Ein Problem dabei sei, dass man für bestimmte Frühförderungen, z.B. bei sozial-emotionalen Störungen, eine Diagnose braucht. „Diese bekommt man aber nicht ohne Kinderpsychiater“, so Lang.
 
Mit unserem Antrag wollen die Fraktionen aus SPD und CDU die Datenbasis verbessern und dazu beitragen, dass sich betreffenden Akteure künftig schneller und besser vernetzen können. Gestern wurde dieses Thema im Sozial-Haushalt beschlossen. Nun wollen wir es auch inhaltlich untersetzen.

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Detlef Müller informiert:

+++  Keine Verlegung von Beate Zschäpe nach Chemnitz!  +++

Beate Zschäpe soll möglicherweise demnächst in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz verlegt werden, womit ihrem bereits 2012 geäußerten Wunsch auf eine Verlegung in ein heimatnahes Gefängnis stattgegeben würde. Diese Entscheidung ist zwar zunächst verwaltungsrechtlich konsquent, denn in der Justizvollzugsanstalt Chemnitz erfolgt der gemeinsame Frauen-Vollzug für die Länder Sachsen und Thüringen. Im Fall von Zschäpe sprechen jedoch viele Faktoren gegen dieses Vorgehen, die bei einer Gesamtabwägung berücksichtigt werden müssten: Die Aufarbeitung des NSU-Unterstützernetzwerks in Chemnitz hat in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt, ist aber noch weit davon entfernt, als abgeschlossen zu gelten. Würde Zschäpe verlegt werden, birgt das ein nicht unwahrscheinliches Risiko, dass sie Kontakte zu den alten Seilschaften reaktiviert (die beim Prozess in München zum Teil auf der Zuschauertribüne saßen), und zwar mitten in Chemnitz – ein ohnehin schwer erträglicher Gedanke, aber vor dem Hintergrund der Ausschreitungen in Chemnitz im Sommer von geradezu von fataler Symbolik. Die unzutreffende Stigmatisierung von Chemnitz als „Nazi-Hochburg“ würde durch Zschäpes Verlegung nochmals intensiviert werden und die Wahrnehmung der Stadt nachhaltig prägen. Meiner Meinung nach sprechen alle diese Gründe zu stark gegen eine Verlegung Zschäpes nach Chemnitz, als dass sie vom sächsischen Justizministerium ignoriert werden könnten. Ich habe mich deswegen in diesem Sinne mit einem Schreiben an den sächsischen Justizminister Gemkow gewandt.

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Mitarbeiter: Kay Löschner

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