Kreisparteitage

Auf dem Kreisparteitag am 10. März 2018 in Annaberg-Buchholz kam es zur Neuwahl der Gremien des SPD-Kreisverbandes Erzgebirge. Zuvor hatte der amtierende Vorstand einen Rechenschaftsbericht vorgelegt. Die Wahlergebnisse im Einzelnen:

  • Vorsitzende:              Simone Lang (Breitenbrunn)
  • Stellv. Vorsitzende:   Enrico Haustein (Marienberg),
                                     Eric Müller (Annaberg-B.)
  • Schatzmeisterin:       Katja Wagner (Breitenbrunn)
  • Schriftführer:             Maik Klose (Vereinigtfeld)
  • Beisitzer: Matthias Klepser (Thum), Klaus Meseg (Bad Schlema), Daniel Richter (Marienberg), Elke Stadler (Jahnsdorf), Gerd Weigel (Schwarzenberg)
Weitere Funktionen im Kreisverband:
Revisoren:
Susan Scherf-Apostel (Neukirchen), Sören Wittig (Oelsnitz), Jürgen Weigel (Schwarzenberg)
 
Schiedskommission:
  • Vorsitzender:            Dr. Robert Schwarz (Warmbad),
  • Stellv. Vorsitzende:   Ute Franke (OG-Breitenbrunn), Gerold Van Dyck (Thum)
  • Beisitzer:                 Tanneberger Ursula (Olbernhau)
Vertreter im Landesparteirat:
Claudia Ficker (Aue), Holger Hascheck (Johanngeorgenstadt)
 
Delegierte zum Landesparteitag:
1. Simone Lang, 2. Claudia Ficker, 3. Hartmut Tanneberger, 4. Alexander Mann,
5. Gerd Habenicht, 6. Elke Stadler, 7. Michael Heinz
 
Ersatzdelegierte zum Landesparteitag:
8. Joachim Bröhl, 9. Eric Müller, 10. Jochen Vogel, 11. Michelle Reißmann

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5. Kreisparteitag der SPD Erzgebirge 2016

Auf dem Kreisparteitag am 16. April 2016 in Annaberg-Buchholz kam es zur Neuwahl der Gremien des SPD-Kreisverbandes Erzgebirge. Zuvor hatte der amtierende Vorstand einen Rechenschaftsbericht vorgelegt. Die Wahlergebnisse im Einzelnen:

  • Vorsitzende: Simone Lang (Breitenbrunn)
  • Stellv. Vorsitzende: Enrico Haustein (Marienberg),
    Hans-Günter Schubert (Annaberg-B.)
  • Schatzmeister: André Glöckner (Olbernhau)
  • Schriftführer: Tina Mösel (Zwönitz)
  • Beisitzer: Marion Fritzsch (Pobershau), Katja Wagner (Breitenbrunn),
    Philipp Götze (Lauter-Bernsbach), Alexander Schramm (Oberwiesenthal),
    Michelle Reißmann (Burkhardtsdorf)
Revisoren:
Susan Scherf-Apostel (Neukirchen), Sören Wittig (Oelsnitz), Jürgen Weigel (Schwarzenberg)
 
Schiedskommission:
  • Vorsitzender: Dr. Robert Schwarz (Warmbad),
  • Stellv. Vorsitzende: Ursula Tanneberger (Olbernhau), Theresia Maas (Jahnsdorf)
  • Beisitzer: Andreas Queck (Aue), Gerd Weigel (Schwarzenberg), André Wagner (Breitenbrunn), Ute Franke (Schwarzenberg)
Vertreter im Landesparteirat:
Simone Lang (Breitenbrunn), Claudia Ficker (Aue), Holger Hascheck (Johanngeorgenstadt)
 
Delegierte zum Landesparteitag:
1. Claudia Ficker, 2. Hartmut Tanneberger, 3. Jörg Neubert, 4. Gerd Habenicht, 5. Enrico Haustein, 6. Marie-Luise Apostel, 7. Ute Franke, 8. Elke Stadler


Ersatzdelegierte zum Landesparteitag:
9. Ronny Kienert, 10. Alexander Schramm, 11. Joachim Bröhl, 12. Dieter Lang, 13. Michelle Reißmann, 14. André Glöckner, 15. André Wagner, 16. Jochen Vogel, 17. Michael Heinz, 18. Eric Müller

 


 

4. Kreisparteitag der SPD Erzgebirge 2014

Auf dem Kreisparteitag am 8. November 2014 in Schneeberg kam es zur Neuwahl der Gremien des SPD-Kreisverbandes Erzgebirge. Zuvor hatte der amtierende Vorstand einen Rechenschaftsbericht vorgelegt. Der bisherige Vorsitzende, Gerd Habenicht, wurde aus seiner Funktion verabschiedet. Außerdem schieden Marie-Luise Apostel und Thomas Klauß als seine Stellvertreter aus. Nicht wieder angetreten waren die Beisitzer Benjamin Trinks und Matthias Klepser.

Kreisverbandsvorstand:
  • Vorsitzende: Simone Lang (Breitenbrunn)
  • Stellv. Vorsitzende: Tobias Andrä (Aue), Gerd Weigel (Schwarzenberg)
  • Schatzmeister: André Glöckner (Olbernhau)
  • Schriftführer: Alexander Süß (Zwönitz)
  • Beisitzer: Tina Mosel (Zwönitz), Ronny Kienert (Gornau), Enrico Haustein (Marienberg), Theresia Maas (Jahnsdorf), Marion Fritzsch (Pobershau)
Revisoren:
Alexander Schramm (Oberwiesenthal), Joachim Bröhl (Breitenbrunn), Matthias Klepser (Thum)
 
Schiedskommission:
  • Vorsitzender: Dr. Robert Schwarz (Warmbad),
  • Stellv. Vorsitzende: Ursula Tanneberger (Olbernhau), Andreas Queck (Aue)
  • Beisitzer: Heinz Schneider (Aue), Roberto Claußner (Annaberg-Buchholz), Thomas Lein (Oelsnitz)
Vertreter im Landesparteirat:
Simone Lang (Breitenbrunn), Hans-Günter Schubert (Annaberg-Buchholz), Claudia Ficker (Aue)
 
Delegierte zum Landesparteitag:
1. Simone Lang, 2. Gerd Habenicht, 3. Tobias Andrä, 4. Claudia Ficker, 5. Ronny Kienert, 6. Dr. Elke Stadler, 7. André Glöckner, 8. Marie-Luise Apostel
 
Ersatzdelegierte zum Landesparteitag:
9. Hartmut Tanneberger, 10. Joachim Bröhl, 11. Roberto Claußner, 12. Jochen Vogel, 13. Theresia Maas, 14. Michael Heinz, 15. Sabine Lässig, 16. Thomas Klauß, 17. Ronny Kempe
 

Aktuelles aus Dresden und Berlin

• Simone Lang informiert:

+++ Lange Wartezeiten bei psychischen Krankheiten sind nicht akzeptabel +++

„In der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gibt es Höhen und Tiefen. Gerade bei den Tiefen brauchen sie Unterstützung. Oft wünschen sich Eltern Ansprechpartner, die fachlich fundiert Fragen beantworten und in Krisenzeiten helfen können: Beratungsstellen, Institutionen der Jugendhilfe, Ärzte oder Therapeuten“, so Simone Lang.
 
„In Sachsen haben wir die Versorgung psychisch erkrankter Minderjähriger im Zweiten Landespsychiatrieplan mit Zielen untersetzt. Damit können wir betroffenen Kindern, Jugendlichen und Eltern einen möglichst schnellen und unkomplizierten Zugang zur Betreuung bieten.
Die gute Nachricht: Einer Studie der Bundespsychotherapeutenkammer zufolge haben wir in Sachsen eine gute Versorgung. Die schlechte Nachricht: Diese Versorgung scheint nicht auszureichen, wenn man die Berichte über Wartezeiten liest. Demnach müssen Kinder und Jugendliche oft lange auf ein erstes Gespräch oder die nötige Behandlung warten. Mehrere Monate Wartezeit sind nicht akzeptabel. Auch bei der Ärzteversorgung haben wir in manchen Regionen Probleme“, so Simone Lang. Ein Problem dabei sei, dass man für bestimmte Frühförderungen, z.B. bei sozial-emotionalen Störungen, eine Diagnose braucht. „Diese bekommt man aber nicht ohne Kinderpsychiater“, so Lang.
 
Mit unserem Antrag wollen die Fraktionen aus SPD und CDU die Datenbasis verbessern und dazu beitragen, dass sich betreffenden Akteure künftig schneller und besser vernetzen können. Gestern wurde dieses Thema im Sozial-Haushalt beschlossen. Nun wollen wir es auch inhaltlich untersetzen.

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Detlef Müller informiert:

+++  Keine Verlegung von Beate Zschäpe nach Chemnitz!  +++

Beate Zschäpe soll möglicherweise demnächst in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz verlegt werden, womit ihrem bereits 2012 geäußerten Wunsch auf eine Verlegung in ein heimatnahes Gefängnis stattgegeben würde. Diese Entscheidung ist zwar zunächst verwaltungsrechtlich konsquent, denn in der Justizvollzugsanstalt Chemnitz erfolgt der gemeinsame Frauen-Vollzug für die Länder Sachsen und Thüringen. Im Fall von Zschäpe sprechen jedoch viele Faktoren gegen dieses Vorgehen, die bei einer Gesamtabwägung berücksichtigt werden müssten: Die Aufarbeitung des NSU-Unterstützernetzwerks in Chemnitz hat in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt, ist aber noch weit davon entfernt, als abgeschlossen zu gelten. Würde Zschäpe verlegt werden, birgt das ein nicht unwahrscheinliches Risiko, dass sie Kontakte zu den alten Seilschaften reaktiviert (die beim Prozess in München zum Teil auf der Zuschauertribüne saßen), und zwar mitten in Chemnitz – ein ohnehin schwer erträglicher Gedanke, aber vor dem Hintergrund der Ausschreitungen in Chemnitz im Sommer von geradezu von fataler Symbolik. Die unzutreffende Stigmatisierung von Chemnitz als „Nazi-Hochburg“ würde durch Zschäpes Verlegung nochmals intensiviert werden und die Wahrnehmung der Stadt nachhaltig prägen. Meiner Meinung nach sprechen alle diese Gründe zu stark gegen eine Verlegung Zschäpes nach Chemnitz, als dass sie vom sächsischen Justizministerium ignoriert werden könnten. Ich habe mich deswegen in diesem Sinne mit einem Schreiben an den sächsischen Justizminister Gemkow gewandt.

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