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LANDTAGSWAHLEN

Am 01. September 2019 finden die Wahlen für den sächsichen Landtag statt. Im folgenden möchten wir unsere Kandidaten für die 5 Wahlkreise im Erzgebirgskreis vorstellen. Diese wurden am 17.11.2018 von der Kreiswahlkonferenz der SPD Erzgebrige gewählt und am 02.02.2019 auf der Landeswahlkonferenz der SPD Sachsen auf ihren Listenplätzen gereiht.

SIMONE LANG, MdL - WAHLKREIS 15 - LISTENPLATZ 11

Simone Lang
 
SIMONE LANG, MdL

WAHLKREIS 15 / ERZ 3

SPD-LANDESLISTENPLATZ 11

- Krankenpflegerin und Trauertherapeutin

- verheiratet, 2 Söhne

- wohnhaft in Breitenbrunn

KONTAKT: simone.lang@slt.sachsen.de

 
 
ZIELE

Ich möchte mich für eine bedarfsorientierte Gesundheits- und Pflegepolitik und für die vielfältigen Belange von Seniorinnen und Senioren stark machen. Deswegen halte ich die Einführung eines Landesseniorengesetzes, das wir Sozialdemokraten erarbeitet haben, für eine wichtige Zukunftsaufgabe.

Als gelernte Krankenschwester und in meiner Eigenschaft als Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen sehe ich meine Kompetenzen insbesondere im gesamten Bereich Gesundheit, Pflege und Suchtprävention. Am Herzen liegen mir zudem die Themen Verbraucherschutz und Umwelt, für die ich zurzeit bereits Sprecherin unserer Landtagsfraktion bin. So kämpfe ich beispielsweise um den Erhalt und die ausreichende finanzielle Ausstattung unserer Naturschutzstationen.

Ich möchte mich außerdem für die dringend nötige Anbindung des ländlichen Raums an die Oberzentren einsetzen.

 

RICHARD RINGEIS - WAHLKREIS 17 - LISTENPLATZ 21

Richard Ringeis
 
RICHARD RINGEIS

WAHLKREIS 17 / ERZ 5

SPD-LANDESLISTENPLATZ 21

- Lehrer

- verheiratet, 1 Kind

- wohnhaft in Zschopau

KONTAKT: richard.ringeis@spd-sachsen.de

 
 
ZIELE

Als Lehrer für Geschichte und Evangelische Religion einer Oberschule in Zschopau sehe ich täglich, dass aufgrund einer zu dünnen Personaldecke zu viele Unterrichtsstunden ausfallen müssen. Daher möchte ich mich dafür einsetzen, dass zukünftige Lehrer/innen nicht nur in Dresden und Leipzig ausgebildet werden, sondern auch in Chemnitz und weiteren Städten wie Freiberg oder Görlitz. Wenn Lehramtsstudent/innen ihren Lebensmittelpunkt in der Nähe des Erzgebirges oder sogar im Erzgebirge aufbauen können, stehen sie nach ihrem Studium auch unserer Region als Lehrkräfte zur Verfügung. Nur durch diese Dezentralisierung der Lehramtsausbildung lässt sich der Lehrermangel langfristig bekämpfen.

Des Weiteren kämpfe ich für die Einführung der Gemeinschaftsschule in Sachsen. Durch längeres gemeinsames Lernen verhindern wir eine Aufteilung unserer Kinder nach nur vier Schuljahren. Mit der Gemeinschaftsschule lassen wir jedem Kind die nötige Zeit sich zu entwickeln. Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Leistungsniveaus und unterschiedlicher sozialer Herkunft können nur voneinander lernen, was gleichzeitig den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Bundesland stärken wird.

 

SÖREN WITTIG - WAHLKREIS 16 - LISTENPLATZ 33

Sören Wittig
 
SÖREN WITTIG

WAHLKREIS 16 / ERZ 4

SPD-LANDESLISTENPLATZ 33

- Dipl.-Verwaltungsfachwirt

- verheiratet, 2 Kinder

- wohnhaft in Oelsnitz / Erz.

KONTAKT: ws-email@web.de

 
 
ZIELE

Frei nach August Bebel heißt es für mich als sozialer Demokrat, keineswegs bloß den Triumph einer bestimmten Partei vorbereiten, einen bestimmten Teil des Volkes einfach zur Macht zu bringen. Nein, es heißt arbeiten für eine Gesellschaftsordnung, in der alle aktiven Kräfte harmonisch verbunden werden und zu aller Nutzen zusammenwirken sollen. Mein Ziel ist es in unserer Region ein Arbeitsleben zu ermöglichen, das vom Strukturwandel profitiert und durch ausgezeichnete Bildung in Schule und Hochschule vorgeprägt ist. Bildung im sowie für das Arbeitsleben heißt aber nicht nur Berufs- oder Hochschulabschluss, es heißt viel mehr auch lebenslanges Lernen im Beruf und dass geht am besten mit dem Anspruch auf fünf Tage bezahlter Bildungsfreistellung im Jahr. Arbeit darf kein soziales Risiko sein. Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns war gerade für sächsische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein großer Erfolg. Ich setze mich für eine Anhebung des Mindestlohns auf einer Basis über der Existenzsicherung auch im Alter ein. Anrechenbare Zeiten der Arbeit dürfen dabei nicht nur die klassische Beschäftigung sein, wir müssen vielmehr auch Augenmerk auf Zeiten z.B. der Kinderbetreuung und der Arbeit für unsere Gesellschaft legen. Auch der Freistaat verfügt über geeignete Instrumente um hier nicht auf die Weichenstellung des Bunde zu warten.

 

SUSANN EBERT - WAHLKREIS 13 - LISTENPLATZ 38

Susann Ebert
 
SUSANN EBERT

WAHLKREIS 13 / ERZ 1

SPD-LANDESLISTENPLATZ 38

- Arbeitsmarktmentorin

- ledig, 1 Tochter

- wohnhaft in Niederwürschnitz

KONTAKT: Ebert.Susanne@gmx.de

 
 
ZIELE

Gute Politik mit sozialem Gesicht ist für mich Herzenssache. Oberste Priorität hat dabei soziale Gerechtigkeit und nicht die Anpassung des Sozialstaates an den globalen Wettbewerb. Deshalb stehe ich für Mindestlohn und Grundrente, um ein selbstbestimmtes Lebens in Würde und Selbstachtung führen zu können und um die Teilhabe an der Gesellschaft zu sichern.

Denn Gesellschaft ist für mich vor allem Gemeinschaft und nicht einzelne Communities. Jeder muss sich in jeden hineinversetzen können. Nur so funktioniert eine Konsensfindung für soziale Reformen. Wenn sich jeder nur mit seiner eigenen Gruppe identifiziert, ist die Bereitschaft zur Umverteilung gering. Soziale Risiken müssen abgeschirmt werden und nicht privatisiert. So entstehen weder soziale Isolation noch Ohnmachtsgefühle bei Betroffenen.

Ich möchte diesen Menschen ihre Stimme wiedergeben. Dann werden aus prekär Beschäftigten und „Abgehängten“ wieder selbstbewusste Menschen.

 

RENE MÜLLER - WAHLKREIS 14 - LISTENPLATZ 48

Rene Müller
 
RENE MÜLLER

WAHLKREIS 14 / ERZ 2

SPD-LANDESLISTENPLATZ 48

- Soldat, IT-Profjektleiter

- verheiratet, 1 Tochter

- wohnhaft in Eibenstock

KONTAKT: mueller.rene@outlook.com

 
 
ZIELE

Berufsbedingt liegen mir Sicherheit und Digitalisierung am Herzen. Durch jahrelangen Stellenabbau und Einsparungen bei der Polizei haben nicht nur das Ansehen der Uniformierten Mitbürger gelitten sondern auch die Sicherheit, gerade in den ländlichen Gebieten. Auch oder gerade wegen dem steigenden Drogentourismus im Erzgebirge benötigen wir mehr Polizeikräfte, um die Flut einzudämmen. Ebenso sollten Uniformierte, egal ob Polizei, Feuerwehr oder Rettungskräfte mehr Anerkennung erfahren.

Der Breitbandausbau, egal ob Funk oder Kabel, muss schneller und Flächendeckender durchgeführt werden. Nur so kann verhindert werden dass wir von den großen Städten abgehängt werden. Sei es nun in der Industrie oder im privaten Haushalt. Ebenso setze ich mich für kostenlose Ganztagsbetreuung für Kinder ein, gerechtere Entlohnung und mehr Anerkennung der Leistungen der Pflegekräfte in allen Gebieten. Senioren sollten ausserdem die Möglichkeit bekommen, kostengünstige Ganzjahresfahrkarten für den gesamten öffentlichen Nahverkehr in Sachsen zu erhalten.

 

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