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Lang: „Die Corona-Impfungen machen Hoffnung auf eine Rückkehr zur Normalität“

Veröffentlicht am 15.01.2021 in Pressemitteilung

„Die Corona-Impfungen machen Hoffnung auf eine Rückkehr zur Normalität. Wenn sich ausreichend Menschen impfen lassen, können wir die Pandemie überwinden“, so die Landtagsabgeordnete Simone Lang am Mittwoch. „Sachsen mobilisiert derzeit alle Kräfte, um das so schnell und sicher wie möglich zu machen. Die vergangenen Tage haben gezeigt, dass es noch Probleme gibt. Die sind erkannt und werden in absehbarer Zeit behoben. Das betrifft die Terminbuchungen, die notwendige Hilfe und Unterstützung für die Menschen, die nicht allein in die Impfzentren kommen können, oder die bessere Aufklärung über die Impfungen an sich.“

„Die Vergabe von Impfterminen über die Buchungsplattform https://sachsen.impfterminvergabe.de/ ist angelaufen. Zeitnah wird dies auch über die kostenfreie Hotline 0800 089 9089 möglich sein. Zunächst können sich Bürgerinnen und Bürger dort über die Impfung informieren. Damit dort auch telefonische Terminbuchungen möglich sind, werden noch letzte technische Anpassungen vorgenommen.“

„Sachsen hat sich angesichts der Situation im Gesundheitswesen entschlossen, zunächst die Beschäftigten in Krankenhäusern und Pflegeheimen sowie die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen zu impfen. Dazu kommen dann die Menschen über 80 Jahren. Diese Priorität ist aus meiner Sicht richtig, denn wir müssen angesichts des noch nicht ausreichenden Impfstoffs zunächst die besonders gefährdeten Menschen schützen“, so die Breitenbrunnerin. „Und das sind nun mal die Alten und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitswesens.“

„Zur Entlastung des Buchungsportals und der Hotline sollten dort zunächst auch nur diese Menschen und deren Angehörige einen Termin anfragen. Es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten, sich über das Verfahren zu informieren. Das DRK Sachsen und das Sozialministerium bieten auf ihren Internetseiten vielfältige Informationen.“

„Nach Angaben des Sozialministeriums werden im Freistaat täglich so viele Termine vergeben, wie Impfdosen zur Verfügung stehen. Derzeit sind es pro Tag rund 3.000 Impfdosen, die auch alle verimpft werden - die eine Hälfte in den Impfzentren, die andere Hälfte durch mobile Teams in Pflegeeinrichtungen.“

„Bei allen Hoffnungen: Die Impfungen dürfen jetzt nicht zu Sorglosigkeit führen. Die Corona-Maßnahmen sind hart, aber unumgänglich. Denn es geht um Menschenleben. Die täglichen Zahlen zu den Verstorbenen können doch niemanden kalt lassen. Mich jedenfalls erschüttern diese Bilder und Berichte, auch die von erschöpften Pflegerinnen, Pflegern, Rettungssanitätern, Ärztinnen und Ärzten oder von Krematorien, die an der Kapazitätsgrenze arbeiten. Wer angesichts dessen Corona mit einer Grippe gleichsetzt, Impfmärchen erzählt und Angst vor Impfungen schürt, der macht sich schuldig“, so Simone Lang abschließend.

Wichtige Links: https://www.coronavirus.sachsen.de,

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

 
 

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