Berlin. Zu den aktuellen Äußerungen aus der Union zu Bundeskanzler Gerhard Schröder, erklärt der Generalsekretär der SPD, Hubertus Heil: "Die Äußerungen zu Bundeskanzler Gerhard Schröder aus den Reihen der Union sind unerträglich und verleumderisch. Die Grenze des Zumutbaren ist überschritten. Unsere Demokratie lebt von Auseinandersetzung in der Sache. Infame Diffamierungen und persönliche Angriffe sind keine akzeptable Basis des Umgangs miteinander. So geht man nicht mit einem deutschen Bundeskanzler um. Gerhard Schröder hat viel für Deutschland erreicht. Er ist im In- und Ausland ein anerkannter Staatsmann. Die deutsche Sozialdemokratie wird nicht zulassen, dass Gerhard Schröder in solcher Art und Weise diffamiert wird."