Region Freiberg profitiert von der gestrigen Entscheidung bezüglich der Sachsen-Franken-Magistrale
Dresden. „Mit Freude habe ich die gestrige Entscheidung in Berlin vernommen“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Simone Raatz, zu dem gestern erzielten Ergebnis bezüglich der Sachsen-Franken-Magistrale.
Wirtschaftsminister Thomas Jurk und Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hätten sich gestern darauf verständigt, die Mittel für den Ausbau der für die weitere Entwicklung des westsächsischen Raumes wichtigen Eisenbahnverbindung um 50 Millionen Euro auf nunmehr 126 Millionen Euro aufzustocken. Die notwendige Elektrifizierung vom vogtländischen Reichenbach nach Hof sei jetzt auch im EFRE-Bundesprogramm 2007-2013.
„Der weitere Ausbau der Sachsen-Franken-Magistrale ist eine zentrale Forderung der SPD und wurde nun durch die beiden sächsischen Minister Thomas Jurk und Wolfgang Tiefensee umgesetzt“, so Raatz heute. Letztmalig im Dezember wandte sich die SPD-Fraktion an das Bundesverkehrsministerium und mahnte den weiteren Ausbau der Sachsen-Franken-Magistrale an.
Dies , so Raatz abschließend, sei eine gute Nachricht für den Wirtschaftsstandort Freiberg und für die Arbeitsplätze in der Region.