INTEGRIERT DOCH ERSTMAL UNS

BUCHVORSTELLUNG: INTEGRIERT DOCH ERSTMAL UNS

16. Januar 2019, 17:30  Uhr, Markt 1 in 08340 Schwarzenberg 

"Integriert doch erstmal uns!" - so heißt das neue Buch von Petra Köpping (SPD), Staatsministerinn für Integration und Gleichstellung in Sachsen. Im Saal des Schwarzenberger Ratskellers stellt sie ihre Erfahrungen vor und lädt anschließend zum Gespräch ein. Moderation: Simone Lang, MdL.

Jetzt noch ANMELDEN unter: https://www.fes.de/veranstaltungen/?Veranummer=232774

In ihrem aktuellen Buch setzt sich Petra Köpping kritisch mit Hoffnungen und Verwerfungen der Nachwendezeit auseinander, mit einer oftmals verfehlten Treuhandpolitik, mit der Abwertung von Berufsabschlüssen oder dem Verlust von Betriebsrenten. Zugleich fragt sie, was das alles mit Entwicklungen heute in Sachsen zu tun hat?

Petra Köpping war Bürgermeisterin der Gemeinde Großpösna im Südraum von Leipzig. Sie arbeitete nach 1990 als Außendienstmitarbeiterin einer Krankenkasse, war Landrätin des Landkreises Leipziger Land. Sie ist Mitglied der SPD-Fraktion des Sächsischen Landtages und seit 2014 Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration.

 

11.01.2019 | Ankündigungen

BÜRGERFORUM NAHVERSORGUNG MARKERSBACH

 

BÜRGERFORUM NAHVERSORGUNG MARKERSBACH

23. Januar 2019, 18:30, im Kaiserhof Markersbach

Raschau-Markersbach. Schon seit längerer Zeit gibt es im Ortsteil Markersbach keinen Lebensmittelmarkt mehr. Auf der Suche nach Möglichkeiten, wie Einkauf- und Nahversorgung in Markersbach wieder bürgerfreundlicher gestaltet werden können, laden die Landtagsabgeordneten Simone Lang (SPD) und Klaus Tischendorf (LINKE) zu einem Bürgerforum ein.

11.01.2019 | Ankündigungen

INTEGRIERT DOCH ERSTMAL UNS

 

BUCHVORSTELLUNG: INTEGRIERT DOCH ERSTMAL UNS

16. Januar 2019, 17:30  Uhr, Markt 1 in 08340 Schwarzenberg 

"Integriert doch erstmal uns!" - so heißt das neue Buch von Petra Köpping (SPD), Staatsministerinn für Integration und Gleichstellung in Sachsen. Im Saal des Schwarzenberger Ratskellers stellt sie ihre Erfahrungen vor und lädt anschließend zum Gespräch ein. Moderation: Simone Lang, MdL.

06.12.2018 | Service

Unterschriftenaktion geht weiter

 

Zahlreiche Frauen und Männer haben sich in den zurück liegenden Wochen in unseren SPD-Bürgerbüros in Annaberg-Buchholz (GDZ) und Schwarzenberg (Vorstadt 12) sowie bei Unterschriftensammlerinnen und -sammlern in ihren Heimatorten mit ihren Unterschriften für den Volksantrag zur Gemeinschaftsschule in Sachsen positioniert. Weitere Listen liegen bereit und Interessenten können sich gern weiterhin eintragen. Wer wissen möchte, wo und wann man überall unterschrieben kann, findet die Informationen hier:

http://www.gemeinschaftsschule-in-sachsen.de/unterschriftenbueros

 

23.11.2018 | Wahlkreis

Simone Lang unterstützt Initiative des Landesfrauenrates

 

Simone Lang unterstützt die Forderung des Landesfrauenrates zur Einrichtung eines Frauenschutzhauses im Erzgebirgskreis. Aus diesem Grund nahm sie am 23. November 2018 auf dem Auer Marktplatz an der Aktion "Hinterm Schwibbogen" teil, bei der Susanne Köhler, Vorsitzende des Landesfrauenrates, eine Petition mit 1648 Unterschriften an Tina Lämmel,  Gleichstellungsbeauftragte des Erzgebirgskreises, übergab.

Simone Lang: „Seit über einem Jahr setze ich mich dafür ein, dass ein Frauenschutzhaus im Erzgebirgskreis eingerichtet werden soll. Die Landesregierung hatte die Mittel für das Hilfesystem gegen häusliche Gewalt für den Doppel-Haushalt 2017/2018 auf 2,9 Mio. Euro pro Jahr aufgestockt“, so Simone Lang. „Ich halte solch ein Haus – das es übrigens auch für Männer geben sollte – für erforderlich. Gern bin ich auch bereit, den Erzgebirgskreis in Fragen der Umsetzung zu unterstützen.“ (Foto: privat)

18.11.2018 | Service

17.11.2018 - Kreiswahlkonferenz der SPD Erzgebirge

 

Zur Kreiswahlkonferenz der SPD-Erzgebirge wurden für die fünf Wahlkreise zur Landtagswahl am 01. September 2019 im ERZ-Kreis gewählt:

Susanne Ebert     - WK 13 / Erz 1        - 72,5 % (in Abwesenheit gewählt, daher nicht im Bild) 

Richard Ringeis    - WK 17 / Erz 5         - 92,5%

Simone Lang       - WK 15 / Erz 3         - 95,1 %

René Müller         - WK 14 / Erz 2         - 95,1 %

Sören Wittig        - WK 16 / Erz 4         - 92,4 %

(v.l.)

14.11.2018 | Service

12.11.2018 - Infoveranstaltung zum Volksantrag "Länger gemeinsam lernen" in Schwarzenberg

 

Bildungsexpertin Sabine Friedel (MdL) erklärte das Anliegen des Volksgesetzgebungsverfahrens

 

Die offiziellen Unterschriftenlisten für den Volksantrag "Länger gemeinsam lernen" liegen seit Oktober in Gewerkschafts- und Bürgerbüros, beim Landeseltern- und Landesschülerrat sowie einigen Vereinen und Verbänden aus.

 

Doch was sollen die Bürgerinnen und Bürger in ganz Sachsen da eigentlich unterschreiben? Was ist ein Volksgesetzgebungsverfahren? Und welche Ziele verfolgt das Bündnis Gemeinschaftsschule in Sachsen mit der Unterschriftenaktion?

 

Diese und andere spannende Fragen erläuterte Sabine Friedel, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, während einer öffentlichen Veranstaltung in Schwarzenberg. Sie folgte damit einer Einladung ihrer Fraktionskollegin Simone Lang und des SPD-Ortsvereins Westerzgebirge.

09.11.2018 | Allgemein

Gedenken der Reichsprogromnacht 1938

 

Die Novemberpogrome 1938 – bezogen auf die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 auch (Reichs-)Kristallnacht oder Reichspogromnacht genannt – waren vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden im gesamten Deutschen Reich.

Dabei wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400 Menschen ermordet oder in den Suizid getrieben. Über 1.400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört.[1] Ab dem 10. November wurden ungefähr 30.000 Juden in Konzentrationslagern inhaftiert, wo Hunderte ermordet wurden oder an den Haftfolgen starben.

Die Pogrome markieren den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Juden seit 1933 zur systematischen Verfolgung, die knapp drei Jahre später in den Holocaust mündete. (Link: wikipedia)

 

08.11.2018 | Service

Das Erzgebirge unterschreibt für längeres gemeinsames Lernen

 

Öffnungszeiten für Unterschriften in den SPD- Bürgerbüros

vom 29.09. - 07.12.2018

 

Schwarzenberg, Vorstadt 12

Mo.-Mi. 9-16 Uhr, Do. 9-18 Uhr, Fr. 9-15 Uhr

 

Annaberg-Buchholz, Adam-Ries-Str. 16 (GDZ)

Mi. 10:00 – 18:00 Uhr, Fr. 10-16:00 Uhr

29.10.2018 | Service

Susanne Ebert im Landesvorstand

 

Die SPD-Erzgebirge ist mit Susanne Ebert aus Niederwürschnitz (OV-Vereinigtfeld) wieder im SPD-Landesvorstand vertreten. Sie wurde im 1. Wahlgang mit 69 Stimmen gewählt.

Aktuelles aus Dresden und Berlin

• Simone Lang informiert:

+++ Lange Wartezeiten bei psychischen Krankheiten sind nicht akzeptabel +++

„In der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gibt es Höhen und Tiefen. Gerade bei den Tiefen brauchen sie Unterstützung. Oft wünschen sich Eltern Ansprechpartner, die fachlich fundiert Fragen beantworten und in Krisenzeiten helfen können: Beratungsstellen, Institutionen der Jugendhilfe, Ärzte oder Therapeuten“, so Simone Lang.
 
„In Sachsen haben wir die Versorgung psychisch erkrankter Minderjähriger im Zweiten Landespsychiatrieplan mit Zielen untersetzt. Damit können wir betroffenen Kindern, Jugendlichen und Eltern einen möglichst schnellen und unkomplizierten Zugang zur Betreuung bieten.
Die gute Nachricht: Einer Studie der Bundespsychotherapeutenkammer zufolge haben wir in Sachsen eine gute Versorgung. Die schlechte Nachricht: Diese Versorgung scheint nicht auszureichen, wenn man die Berichte über Wartezeiten liest. Demnach müssen Kinder und Jugendliche oft lange auf ein erstes Gespräch oder die nötige Behandlung warten. Mehrere Monate Wartezeit sind nicht akzeptabel. Auch bei der Ärzteversorgung haben wir in manchen Regionen Probleme“, so Simone Lang. Ein Problem dabei sei, dass man für bestimmte Frühförderungen, z.B. bei sozial-emotionalen Störungen, eine Diagnose braucht. „Diese bekommt man aber nicht ohne Kinderpsychiater“, so Lang.
 
Mit unserem Antrag wollen die Fraktionen aus SPD und CDU die Datenbasis verbessern und dazu beitragen, dass sich betreffenden Akteure künftig schneller und besser vernetzen können. Gestern wurde dieses Thema im Sozial-Haushalt beschlossen. Nun wollen wir es auch inhaltlich untersetzen.

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Detlef Müller informiert:

+++  Keine Verlegung von Beate Zschäpe nach Chemnitz!  +++

Beate Zschäpe soll möglicherweise demnächst in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz verlegt werden, womit ihrem bereits 2012 geäußerten Wunsch auf eine Verlegung in ein heimatnahes Gefängnis stattgegeben würde. Diese Entscheidung ist zwar zunächst verwaltungsrechtlich konsquent, denn in der Justizvollzugsanstalt Chemnitz erfolgt der gemeinsame Frauen-Vollzug für die Länder Sachsen und Thüringen. Im Fall von Zschäpe sprechen jedoch viele Faktoren gegen dieses Vorgehen, die bei einer Gesamtabwägung berücksichtigt werden müssten: Die Aufarbeitung des NSU-Unterstützernetzwerks in Chemnitz hat in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt, ist aber noch weit davon entfernt, als abgeschlossen zu gelten. Würde Zschäpe verlegt werden, birgt das ein nicht unwahrscheinliches Risiko, dass sie Kontakte zu den alten Seilschaften reaktiviert (die beim Prozess in München zum Teil auf der Zuschauertribüne saßen), und zwar mitten in Chemnitz – ein ohnehin schwer erträglicher Gedanke, aber vor dem Hintergrund der Ausschreitungen in Chemnitz im Sommer von geradezu von fataler Symbolik. Die unzutreffende Stigmatisierung von Chemnitz als „Nazi-Hochburg“ würde durch Zschäpes Verlegung nochmals intensiviert werden und die Wahrnehmung der Stadt nachhaltig prägen. Meiner Meinung nach sprechen alle diese Gründe zu stark gegen eine Verlegung Zschäpes nach Chemnitz, als dass sie vom sächsischen Justizministerium ignoriert werden könnten. Ich habe mich deswegen in diesem Sinne mit einem Schreiben an den sächsischen Justizminister Gemkow gewandt.

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E-Mail: detlef.mueller(at)bundestag.de

Mitarbeiterin: Silvia Wenzel


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Mitarbeiter: Kay Löschner

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