06.12.2018 | Service

Unterschriftenaktion geht weiter

 

Zahlreiche Frauen und Männer haben sich in den zurück liegenden Wochen in unseren SPD-Bürgerbüros in Annaberg-Buchholz (GDZ) und Schwarzenberg (Vorstadt 12) sowie bei Unterschriftensammlerinnen und -sammlern in ihren Heimatorten mit ihren Unterschriften für den Volksantrag zur Gemeinschaftsschule in Sachsen positioniert. Weitere Listen liegen bereit und Interessenten können sich gern weiterhin eintragen. Wer wissen möchte, wo und wann man überall unterschrieben kann, findet die Informationen hier:

http://www.gemeinschaftsschule-in-sachsen.de/unterschriftenbueros

 

23.11.2018 | Wahlkreis

Simone Lang unterstützt Initiative des Landesfrauenrates

 

Simone Lang unterstützt die Forderung des Landesfrauenrates zur Einrichtung eines Frauenschutzhauses im Erzgebirgskreis. Aus diesem Grund nahm sie am 23. November 2018 auf dem Auer Marktplatz an der Aktion "Hinterm Schwibbogen" teil, bei der Susanne Köhler, Vorsitzende des Landesfrauenrates, eine Petition mit 1648 Unterschriften an Tina Lämmel,  Gleichstellungsbeauftragte des Erzgebirgskreises, übergab.

Simone Lang: „Seit über einem Jahr setze ich mich dafür ein, dass ein Frauenschutzhaus im Erzgebirgskreis eingerichtet werden soll. Die Landesregierung hatte die Mittel für das Hilfesystem gegen häusliche Gewalt für den Doppel-Haushalt 2017/2018 auf 2,9 Mio. Euro pro Jahr aufgestockt“, so Simone Lang. „Ich halte solch ein Haus – das es übrigens auch für Männer geben sollte – für erforderlich. Gern bin ich auch bereit, den Erzgebirgskreis in Fragen der Umsetzung zu unterstützen.“ (Foto: privat)

18.11.2018 | Service

17.11.2018 - Kreiswahlkonferenz der SPD Erzgebirge

 

Zur Kreiswahlkonferenz der SPD-Erzgebirge wurden für die fünf Wahlkreise zur Landtagswahl am 01. September 2019 im ERZ-Kreis gewählt:

Susanne Ebert     - WK 13 / Erz 1        - 72,5 % (in Abwesenheit gewählt, daher nicht im Bild) 

Richard Ringeis    - WK 17 / Erz 5         - 92,5%

Simone Lang       - WK 15 / Erz 3         - 95,1 %

René Müller         - WK 14 / Erz 2         - 95,1 %

Sören Wittig        - WK 16 / Erz 4         - 92,4 %

(v.l.)

14.11.2018 | Service

12.11.2018 - Infoveranstaltung zum Volksantrag "Länger gemeinsam lernen" in Schwarzenberg

 

Bildungsexpertin Sabine Friedel (MdL) erklärte das Anliegen des Volksgesetzgebungsverfahrens

 

Die offiziellen Unterschriftenlisten für den Volksantrag "Länger gemeinsam lernen" liegen seit Oktober in Gewerkschafts- und Bürgerbüros, beim Landeseltern- und Landesschülerrat sowie einigen Vereinen und Verbänden aus.

 

Doch was sollen die Bürgerinnen und Bürger in ganz Sachsen da eigentlich unterschreiben? Was ist ein Volksgesetzgebungsverfahren? Und welche Ziele verfolgt das Bündnis Gemeinschaftsschule in Sachsen mit der Unterschriftenaktion?

 

Diese und andere spannende Fragen erläuterte Sabine Friedel, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, während einer öffentlichen Veranstaltung in Schwarzenberg. Sie folgte damit einer Einladung ihrer Fraktionskollegin Simone Lang und des SPD-Ortsvereins Westerzgebirge.

09.11.2018 | Allgemein

Gedenken der Reichsprogromnacht 1938

 

Die Novemberpogrome 1938 – bezogen auf die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 auch (Reichs-)Kristallnacht oder Reichspogromnacht genannt – waren vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden im gesamten Deutschen Reich.

Dabei wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400 Menschen ermordet oder in den Suizid getrieben. Über 1.400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört.[1] Ab dem 10. November wurden ungefähr 30.000 Juden in Konzentrationslagern inhaftiert, wo Hunderte ermordet wurden oder an den Haftfolgen starben.

Die Pogrome markieren den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Juden seit 1933 zur systematischen Verfolgung, die knapp drei Jahre später in den Holocaust mündete. (Link: wikipedia)

 

08.11.2018 | Service

Das Erzgebirge unterschreibt für längeres gemeinsames Lernen

 

Öffnungszeiten für Unterschriften in den SPD- Bürgerbüros

vom 29.09. - 07.12.2018

 

Schwarzenberg, Vorstadt 12

Mo.-Mi. 9-16 Uhr, Do. 9-18 Uhr, Fr. 9-15 Uhr

 

Annaberg-Buchholz, Adam-Ries-Str. 16 (GDZ)

Mi. 10:00 – 18:00 Uhr, Fr. 10-16:00 Uhr

29.10.2018 | Service

Susanne Ebert im Landesvorstand

 

Die SPD-Erzgebirge ist mit Susanne Ebert aus Niederwürschnitz (OV-Vereinigtfeld) wieder im SPD-Landesvorstand vertreten. Sie wurde im 1. Wahlgang mit 69 Stimmen gewählt.

29.10.2018 | Service

Ordentlicher Landesparteitag in Dresden

 

Für die SPD-Erzgebirge waren Simone Lang, Dr. Elke Stadler, Claudia Ficker, Michelle Reissmann, Hartmut Tanneberger, Eric Müller, Alexander Mann und Gerd Habenicht vor Ort.

27.10.2018 | Service

Ordentlicher Landesparteitag in Dresden

 

Samstag, 27.10.2018 - Sonntag, 28.10.2018. Ort: Messehalle 3 in der Messe Dresden


Tagen, beraten, zusammenkommen und miteinander die Zukunft gestalten – für die SPD Sachsen wirft das Großereignis des Jahres seine Schatten voraus, denn am 27. und 28. Oktober trifft sich die Partei in der Messe Dresden, um beim ordentlichen Landesparteitag die Weichen auf Zukunft zu stellen. Kurz vor dem großen Wahljahr 2019 geht es um die personelle und inhaltlich Ausrichtung des Landesverbandes und darum, mit voller Kraft die zukünftigen Aufgaben gemeinsam anzupacken. In der Messehalle 3 in der Messe Dresden werden wir zwei Tage lang inhaltlich beraten und einen neuen Landesvorstand wählen. Umrahmt wird der Parteitag außerdem vom traditionellen Parteiabend.

Inhaltliche Schwerpunkte sind u.a. beschlossene Leitanträge des Landesvorstandes zum Thema Digitalisierung und zur Aufarbeitung der Nachwendezeit. Vor dem Landesparteitag tritt außerdem die Landeswahlkonferenz zur Europawahl zusammen, um die sächsischen SPD-Kandidatinnen und Kandidaten für die Europawahl im kommen Jahr zu nominieren.

Ein volles und arbeitsreiches Programm für den Landesparteitag und die sächsische SPD. Wir freuen uns auf spannende Debatten und auf ein großes Wiedersehen der sächsischen Sozialdemokratie in Dresden.

Aktuelles aus Dresden und Berlin

• Simone Lang informiert:

+++ Ohne Vertrauen werden keine Leben gerettet  +++

„Organspende ist eine sehr persönliche, intime Entscheidung. Sie ist ein Eingriff ins Persönlichste. Sie berührt, und auch das sollten wir nicht vergessen, die Gefühle der Angehörigen. Meistens befasst man sich erst spät mit Überlegungen zur Organspende. Für viele ist der eigene Tod kein Thema, mit dem man sich unbedingt beschäftigen will. Durch meine Arbeit weiß ich, was Selbstbestimmung bis zum Lebensende bedeutet. Entscheidend für Organspenden ist vor allem Vertrauen“, so Simone Lang, die vor ihrer Zeit als Abgeordnete als Krankenschwester u.a. im Hospizdienst gearbeitet hat.
 
Die Notwendigkeit, die Zahl der Organspenden zu erhöhen, ist für Lang klar: „Viele Tausend Menschen warten sehnlichst auf ein Spenderorgan und darauf, ihr Leben besser oder überhaupt weiter leben zu können. Die katastrophalen Spenderzahlen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass wir neue Wege gehen müssen. Ich spreche mich daher für die so genannte Widerspruchslösung aus.“
 
Mit der Widerspruchslösung ist jeder Mensch potentieller Organspender, es sei denn er widerspricht. Entscheidend für Lang ist aber trotzdem, Vertrauen wiederherzustellen: „Wir müssen weiter Informations- und Aufklärungsarbeit leisten, vielleicht mehr denn je. Wir müssen dringend viel Vertrauen wiederherstellen, das durch Skandale in der Vergangenheit weggebrochen ist. Denn auch bei der ‚Widerspruchslösung‘ wird am Ende gelten: Ohne Vertrauen werden wir kaum Organspenden haben und damit viel zu wenig Menschen gerettet werden können.“
 

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Detlef Müller informiert:

+++  Keine Verlegung von Beate Zschäpe nach Chemnitz!  +++

Beate Zschäpe soll möglicherweise demnächst in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz verlegt werden, womit ihrem bereits 2012 geäußerten Wunsch auf eine Verlegung in ein heimatnahes Gefängnis stattgegeben würde. Diese Entscheidung ist zwar zunächst verwaltungsrechtlich konsquent, denn in der Justizvollzugsanstalt Chemnitz erfolgt der gemeinsame Frauen-Vollzug für die Länder Sachsen und Thüringen. Im Fall von Zschäpe sprechen jedoch viele Faktoren gegen dieses Vorgehen, die bei einer Gesamtabwägung berücksichtigt werden müssten: Die Aufarbeitung des NSU-Unterstützernetzwerks in Chemnitz hat in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt, ist aber noch weit davon entfernt, als abgeschlossen zu gelten. Würde Zschäpe verlegt werden, birgt das ein nicht unwahrscheinliches Risiko, dass sie Kontakte zu den alten Seilschaften reaktiviert (die beim Prozess in München zum Teil auf der Zuschauertribüne saßen), und zwar mitten in Chemnitz – ein ohnehin schwer erträglicher Gedanke, aber vor dem Hintergrund der Ausschreitungen in Chemnitz im Sommer von geradezu von fataler Symbolik. Die unzutreffende Stigmatisierung von Chemnitz als „Nazi-Hochburg“ würde durch Zschäpes Verlegung nochmals intensiviert werden und die Wahrnehmung der Stadt nachhaltig prägen. Meiner Meinung nach sprechen alle diese Gründe zu stark gegen eine Verlegung Zschäpes nach Chemnitz, als dass sie vom sächsischen Justizministerium ignoriert werden könnten. Ich habe mich deswegen in diesem Sinne mit einem Schreiben an den sächsischen Justizminister Gemkow gewandt.

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