05.05.2026 in Ortsverein
Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit – und damit ein Tag, an dem wir daran erinnern, worum es im Kern sozialdemokratischer Politik geht: gute Arbeitsbedingungen, faire Löhne, Respekt vor Lebensleistung und starke soziale Sicherheit.
Auch in diesem Jahr war die SPD im Erzgebirge vor Ort präsent: ua. Simone Lang, MdL, Stadträtin Claudia Ficker und Stadtrat Gerd Weigel, waren am Stand der SPD Erzgebirge, am Carolateich in Aue vertreten. Bei Zuckerwatte, vielen Gesprächen und Begegnungen in entspannter Atmosphäre kamen Bürgerinnen und Bürger miteinander ins Gespräch – über das, was sie im Alltag bewegt: Arbeit, Familie, Pflege, Bildung, steigende Kosten und die Zukunft unserer Region.
Auch auf dem Marktplatz in Annaberg-Buchholz war die SPD ua. mit dem Ortsvereinvorsitzenden Michael Heinz und Matthias Klepserund die Jusos Erzgebirge vertreten. Dort wurde ebenfalls deutlich: Der 1. Mai ist nicht nur ein historischer Gedenk- und Kampftag der Arbeiterbewegung, sondern ein lebendiger Anlass, um über faire Arbeit, soziale Sicherheit und demokratischen Zusammenhalt ins Gespräch zu kommen.
Gerade im Erzgebirge wissen viele Menschen, was Arbeit bedeutet: in der Pflege, im Handwerk, in der Industrie, im Dienstleistungsbereich, in Vereinen, Familien und im Ehrenamt. Sie halten unsere Region zusammen. Dafür verdienen sie Anerkennung, verlässliche Rahmenbedingungen und politische Unterstützung.
Für uns als SPD Erzgebirge bleibt klar: Arbeit muss zum Leben reichen. Gute Löhne, Tarifbindung, Mitbestimmung, sichere Arbeitsplätze und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind keine Randthemen, sondern Grundlage für Zusammenhalt und Gerechtigkeit.
Der 1. Mai im Erzgebirge hat einmal mehr gezeigt: Politik lebt vom direkten Austausch – am Carolateich in Aue ebenso wie auf dem Marktplatz in Annaberg-Buchholz. Danke an alle, die vorbeigekommen sind, das Gespräch gesucht haben und diesen Tag mit Leben gefüllt haben.
#gutearbeit #faireloehne #1.Mai #UnterwegsFürEuch #Erzgebirge #SPD
23.04.2026 in Gesundheit
Im Haus der Hilfe der AWO Erzgebirge in Schneeberg fand in diesem Jahr der Runde Tisch Pflege statt. Simone Lang, MdL, kam dort gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Pflegeeinrichtungen, Politik, Verwaltung und Praxis zu einem intensiven Austausch zusammen.
Unter dem Titel „Pflege im Wandel“ standen die aktuellen Herausforderungen in der pflegerischen Versorgung im Mittelpunkt. Im Verlauf des Gesprächs wurde deutlich, dass zunehmende Bürokratie, steigende finanzielle Belastungen und veränderte Versorgungsbedarfe das Pflegesystem und alle Beteiligten erheblich unter Druck setzen.
Zu den Teilnehmenden gehörten unter anderem Vertreterinnen und Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, des vdek-Landesverbandes Sachsen, der AOK PLUS, der TK-Landesvertretung Sachsen, des Pflegedienstes Sigi, der AWO Erzgebirge gGmbH, der Dr. Willmar Schwabeschen Heimstätten-Stiftung, der EKH Erzgebirgischen Krankenhaus- und Hospitalgesellschaft sowie der Stadt Schneeberg. Auch Lena Pierskalla und Alexander Ladwig brachten ihre Perspektiven in die Diskussion ein.
Ein besonderer Dank gilt Frau Staatssekretärin Dagmar Neukirch für ihren fachlichen Input.
Der Runde Tisch hat erneut gezeigt, wie wichtig solche Gesprächsformate sind, um Herausforderungen klar zu benennen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und gemeinsame Lösungsansätze weiterzuentwickeln. Pflege braucht politische Aufmerksamkeit, verlässliche Rahmenbedingungen und eine starke Stimme vor Ort.
16.04.2026 in Pressemitteilung
Ein schönes und ermutigendes Beispiel für praktischen Waldumbau im Erzgebirge: Schülerinnen und Schüler haben sich an einer Pflanzaktion beteiligt und damit ein starkes Zeichen für Verantwortung, Nachhaltigkeit und Zukunft gesetzt.
Mehr dazu im Artikel der Freien Presse:
09.04.2026 in Allgemein
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Noch bis 20. April 2026 macht die Wanderausstellung #StolenMemory des Arolsen Archives Station in Aue-Bad Schlema. Zu sehen ist sie täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr im Stadtgarten Aue am Carolateich, Goethestraße 2. Die Ausstellung bringt ein wichtiges Thema mitten in den öffentlichen Raum: Sie erinnert an ehemalige KZ-Häftlinge, denen die Nationalsozialisten ihre persönlichen Gegenstände raubten. Viele dieser Gegenstände werden bis heute aufbewahrt. Mit der internationalen Kampagne #StolenMemory suchen die Arolsen Archives nach Angehörigen, um solche Erinnerungsstücke an die Familien zurückzugeben. Auch Simone Lang, MdL, war beim gestrigen Termin vor Ort, um sich persönlich ein Bild von der Ausstellung zu machen und ein Zeichen für eine lebendige Erinnerungskultur in unserer Region zu setzen. Dass diese besondere Ausstellung nach Aue-Bad Schlema geholt wurde, ist dem Engagement vor Ort zu verdanken. Ein herzlicher Dank gilt dabei insbesondere Claudia Ficker. Ebenso danken wir dem KGE (Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V.) und der Stadt Aue-Bad Schlema für ihre Unterstützung und dafür, dass dieses wichtige Projekt in der Region sichtbar werden konnte. Die Wanderausstellung ist in einem eigens gestalteten Container untergebracht, der am Carolateich steht. Anhand persönlicher Gegenstände, Fotografien und biografischer Geschichten macht sie die Schicksale von NS-Verfolgten greifbar. Gerade im öffentlichen Raum entfaltet dieses Format eine besondere Wirkung: Menschen begegnen der Ausstellung im Alltag, bleiben stehen und setzen sich mit Geschichte und Verantwortung auseinander. Gerade in einer Zeit, in der historische Verantwortung nicht selbstverständlich ist, braucht es sichtbare Zeichen der Erinnerungskultur. #StolenMemory zeigt eindrucksvoll, dass Geschichte nicht fern ist. Sie reicht bis in Familiengeschichten, in persönliche Verluste und in Fragen hinein, die uns bis heute betreffen. Wer die Ausstellung besucht, begegnet nicht nur historischen Dokumenten, sondern den Spuren konkreter menschlicher Schicksale. Hinweis: Weiterführende Links: |
01.04.2026 in Allgemein
Die sächsische Staatsregierung hat den kommunalen Anteil des Investitionsprogramms Sachsenfonds beschlossen. Rund 2,8 Milliarden Euro aus dem Sachsenfonds fließen in die sächsischen Kommunen. Dazu erklärt die Landesabgeordnete Simone Lang für die Region Erzgebirgskreis:
„Wir sorgen für einen neuen Aufschwung und der beginnt in unseren Kommunen. Mit den Kommunalbudgets und gezielten kommunalen Förderprogrammen stärken wir die Investitionskraft der Kommunen und kurbeln die Wirtschaft an. Der Sachsenfonds kein Projekt von oben, sondern ein Programm für die kommunale Praxis – effizient und bürokratiearm. Von den insgesamt 4,838 Milliarden Euro fließen rund 2,8 Milliarden Euro direkt an die Kommunen. Ein starkes Sachsen entsteht zuerst in starken Kommunen.”
„Wir vertrauen den Kommunen. Sie wissen am besten, wo vor Ort investiert werden muss. Der Erzgebirgskreis erhält 137,16 Millionen Euro als frei verfügbares Kommunalbudget für Vorhaben vor Ort. Damit kommt das Programm ganz konkret vor Ort an. Zusätzlich haben unsere Kommunen Zugriff auf weitere Förderprogramme. Über kommunale Förderprogramme stehen rund 1,1 Milliarden Euro bereit – 489,87 Millionen Euro für den Schulhausbau, 489,87 Millionen Euro für den kommunalen Straßen- und Brückenbau und 108,86 Millionen Euro für Krankenhäuser. Diese Mittel sind miteinander und auch mit anderen Landes- und Bundesprogrammen kombinierbar – das schafft zusätzliche Spielräume für wichtige Investitionen.”
Weitere Informationen: https://www.spd-fraktion-sachsen.de/sachsenfonds/
05.02.2026 in Pressemitteilung
Der Sächsische Landtag hat das Gesetz zur Einführung der Qualifizierungszeit beschlossen. Ab dem 1. Januar 2027 erhalten Beschäftigte in Sachsen einen Rechtsanspruch auf drei Tage bezahlte Qualifizierungszeit pro Jahr. Mit dem Beschluss setzt der Landtag einen im Koalitionsvertrag vereinbarten Kompromiss um. Ausgangspunkt war der Volksantrag „5 Tage Bildungszeit für Sachsen“, der von über 55.600 Menschen unterstützt wurde.
Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Henning Homann, erklärt dazu:
„Mit der Qualifizierungszeit wird ein neues Arbeitnehmerrecht eingeführt. Das freut mich als Sozialdemokraten ganz besonders. Denn gute Arbeit bedeutet nicht nur faire Bezahlung, sondern auch Zeit für Qualifizierung, Engagement und Weiterentwicklung. Die SPD hält Wort. Nach einem Jahr Koalition haben wir zwei unserer zentralen Wahlversprechen eingelöst. Mit dem Sachsenfonds haben wir den Investitionsstau angepackt, mit der Qualifizierungszeit stärken wir jetzt die Menschen, die jeden Tag arbeiten, sich engagieren und unsere Gesellschaft zusammenhalten.”
Dazu ergänzt MdL Simone Lang, SPD-Landtagsabgeordnete für das Erzgebirge:
„Auch bei uns kommt die Bildungszeit – dank der vielen Engagierten, Vereine und Verbände vor Ort, die gemeinsam mit uns dafür gekämpft haben. Ob im Sportverein, bei der Feuerwehr, in der Jugendarbeit oder in sozialen Initiativen: Ohne dieses starke Ehrenamt würde unser Zusammenleben hier im Erzgebirge nicht funktionieren. Die Qualifizierungszeit gibt diesen Menschen endlich den Rückhalt, den sie verdienen.
Mit der Qualifizierungszeit stärken wir Weiterbildung und ehrenamtliches Engagement ganz konkret vor Ort. Ob betriebliche Fortbildung, Trainerlizenz im Sport oder Lehrgänge bei Feuerwehr und Rettungsdiensten – all das ist kein Urlaub, sondern ein Dienst an der Gesellschaft. Der heutige Beschluss schafft dafür die nötigen Freiräume und ist ein echter Gewinn für die Menschen im Erzgebirge.“
Der Anspruch umfasst drei Tage pro Jahr für berufliche Weiterbildung, Qualifizierung für das Ehrenamt sowie politische Bildung. Die Qualifizierungszeit muss mit zwölf Wochen Vorlauf beantragt werden. Arbeitgeber mit weniger als 20 Beschäftigten werden durch eine anteilige Erstattung des Arbeitsentgelts durch den Freistaat Sachsen entlastet. Um die betriebliche Organisation zu sichern, kann die Qualifizierungszeit versagt werden, wenn bereits ein Viertel der Beschäftigten im Betrieb den Anspruch im laufenden Jahr nutzt.
Die Qualifizierungszeit tritt zum 1. Januar 2027 in Kraft und ist ein wichtiger Schritt für eine moderne Arbeitskultur, starke Ehrenämter und mehr Weiterbildung in Sachsen.
27.01.2026 in Allgemein
Vor 81 Jahren, am 27. Januar 1945, befreiten Soldaten der Roten Armee das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz.
Noch kurz vorher befanden sich rund 58.000 Menschen im Lagerkomplex: 42.000 Häftlinge in den drei Hauptlagern von Auschwitz und etwa 25.000 in den Außenlagern. Um Spuren zu verwischen, trieb die SS 56.000 bis 58.000 marschfähige Häftlinge zu Fuß auf Todesmärsche Richtung Westen.
Route durch das Erzgebirge: Mülsen - Eibenstock
Von Januar 1944 bis April 1945 bestand in Mülsen St. Micheln ein Außenlager des KZ Flossenbürg. Etwa 1.100 Zwangsarbeiter aus 18 Ländern produzierten Triebwerke für Jagdflugzeuge aus der Erla Maschinenfabrik GmbH. Als die Front näher rückte, räumte die SS das Lager mit 787 Häftlingen. Am 13. April 1945 begann ein Todesmarsch Richtung Litoměřice . In Niederschlema wurden 90 kranke Gefangene hingerichtet.
Daran erinnern wir heute.
An die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen: Jüdinnen und Juden, Sintizze und Romnja, Menschen mit Behinderung, queere Menschen, politische Gegnerinnen, Zwangsarbeiterinnen und viele weitere.
Jede Form von Menschenfeindlichkeit darf keinen Platz haben. Nicht in Sachsen. Nicht in Deutschland. Nicht in unserer Gesellschaft.
Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Sie zu schützen ist unser demokratischer Auftrag. Jeden Tag.
03.12.2025 in Ankündigungen
Arbeiten und Leben in Aue-Bad Schlema – Haben wir genug Hände und Köpfe für morgen?Wie wird sich unsere Stadt in den kommenden Jahren entwickeln?Welche Chancen und Herausforderungen bringt der Arbeitsmarkt mit sich? Und wie können wir als Region zusammenstehen, um Zukunft aktiv zu gestalten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des nächsten Stadtgesprächs am 9. Dezember 2025. Unter dem Titel „Arbeiten und Leben in Aue-Bad Schlema – Haben wir genug Hände und Köpfe für morgen?“ laden wir alle Interessierten zu einem offenen Austausch über Arbeit, Zukunft und gesellschaftlichen Zusammenhalt ein. Zu Gast sind:
???? Ort: Im Offenen Bürgertreff des KGE e.V., Bahnhofstraße 13, im 1. OG, 08280 Aue-Bad Schlema ????️ Datum & Uhrzeit: Dienstag, 09. Dezember 2025, 18:30 Uhr Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern möchten die Gäste beleuchten, welche Perspektiven sich für die Region ergeben – von Fachkräftesicherung über Ausbildungswege bis hin zu innovativen Unternehmensstrategien und gesellschaftlichem Miteinander. Das Stadtgespräch bietet Raum, eigene Fragen zu stellen, Meinungen einzubringen und Ideen zu diskutieren. Alle Einwohnerinnen und Einwohner sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. |
20.11.2025 in Allgemein
Am Freitag, den 7. November 2025, wurde im Kulturhaus Aue zum siebten Mal der Ehrenamtspreis des Erzgebirgskreises „Erzgebürger“ verliehen, und zwar in den Kategorien „Engagement für das Gemeinwohl“, „Engagement für eine lebenswerte Heimat“, „Engagement für Kultur, Sport und Tourismus“ sowie „Jung und engagiert im ERZ“. An der festlichen Gala nahmen von der SPD-GRÜNE-Fraktion Vorsitzender Thomas Lein und Holger Haase teil, der Mitglied in der „Erzgebürger“-Jury ist.
17.11.2025 in Allgemein
Der Volkstrauertag ist ein Tag des Innehaltens, des Erinnerns und des Nachdenkens. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „80 Jahre Kriegsende“ – ein Anlass, der weit mehr bedeutet als eine historische Wegmarke. Er erinnert uns daran, wie zerbrechlich Frieden ist und welche Verantwortung wir tragen, ihn zu bewahren.
Wir gedenken der Millionen Menschen, deren Leben durch Krieg, Gewalt und Verfolgung zerstört wurden. Ihre Geschichten mahnen uns, wachsam zu bleiben gegenüber jeglicher Form von Hass, Ausgrenzung und Unmenschlichkeit. Der Leitgedanke „Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden“ ruft uns dazu auf, Dialog, Respekt und Mitgefühl in den Mittelpunkt unseres gesellschaftlichen Handelns zu stellen.
Frieden entsteht nicht von selbst. Er entsteht, wenn Menschen bereit sind, aufeinander zuzugehen, Brücken zu bauen und Verantwortung füreinander zu übernehmen – über politische, gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede hinweg. Gerade in einer Zeit, in der Konflikte und Gewalt weltweit wieder sichtbarer werden, ist diese Haltung wichtiger denn je.
Auch Mitglieder der SPD Erzgebirge waren zum Volkstrauertag vor Ort, um an den Gedenkveranstaltungen teilzunehmen und ein Zeichen des Erinnerns zu setzen:
Simone Lang, MdL, in Johanngeorgenstadt
Claudia Ficker in Aue-Bad Schlema
Enrico Haustein an der Morgensternhöhe in Marienberg
sowie engagierte Genossinnen und Genossen in Schwarzenberg und Alberoda
Ihr gemeinsames Gedenken zeigt: Das Erinnern bleibt eine lebendige Aufgabe – für unsere Region, für Sachsen und für unser Land.
Nur wer erinnert, kann Verantwortung für die Zukunft übernehmen.
Adam-Ries-Str. 16
09456 Annaberg-Buchholz
03774 / 82 52 924
Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung
Adam-Ries-Str. 16
09456 Annaberg-Buchholz
https://www.spd-erzgebirge.de/kreistagsfraktion/
Thomas Lein (Vorsitzender):
Mitglied des Sächsischen Landtages
Vorstadt 12
08340 Schwarzenberg
03774/8252924
Schneeberger Str. 20
08280 Aue-Bad Schlema
03771/5956474
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