17.11.2018 - Kreiswahlkonferenz der SPD Erzgebirge

 

 

14.11.2018 | Service

12.11.2018 - Infoveranstaltung zum Volksantrag "Länger gemeinsam lernen" in Schwarzenberg

 

Bildungsexpertin Sabine Friedel (MdL) erklärte das Anliegen des Volksgesetzgebungsverfahrens

 

Die offiziellen Unterschriftenlisten für den Volksantrag "Länger gemeinsam lernen" liegen seit Oktober in Gewerkschafts- und Bürgerbüros, beim Landeseltern- und Landesschülerrat sowie einigen Vereinen und Verbänden aus.

 

Doch was sollen die Bürgerinnen und Bürger in ganz Sachsen da eigentlich unterschreiben? Was ist ein Volksgesetzgebungsverfahren? Und welche Ziele verfolgt das Bündnis Gemeinschaftsschule in Sachsen mit der Unterschriftenaktion?

 

Diese und andere spannende Fragen erläuterte Sabine Friedel, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, während einer öffentlichen Veranstaltung in Schwarzenberg. Sie folgte damit einer Einladung ihrer Fraktionskollegin Simone Lang und des SPD-Ortsvereins Westerzgebirge.

09.11.2018 | Allgemein

Gedenken der Reichsprogromnacht 1938

 

Die Novemberpogrome 1938 – bezogen auf die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 auch (Reichs-)Kristallnacht oder Reichspogromnacht genannt – waren vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden im gesamten Deutschen Reich.

Dabei wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400 Menschen ermordet oder in den Suizid getrieben. Über 1.400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört.[1] Ab dem 10. November wurden ungefähr 30.000 Juden in Konzentrationslagern inhaftiert, wo Hunderte ermordet wurden oder an den Haftfolgen starben.

Die Pogrome markieren den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Juden seit 1933 zur systematischen Verfolgung, die knapp drei Jahre später in den Holocaust mündete. (Link: wikipedia)

 

08.11.2018 | Service

Das Erzgebirge unterschreibt für längeres gemeinsames Lernen

 

Öffnungszeiten für Unterschriften in den SPD- Bürgerbüros

vom 29.09. - 07.12.2018

 

Schwarzenberg, Vorstadt 12

Mo.-Mi. 9-16 Uhr, Do. 9-18 Uhr, Fr. 9-15 Uhr

 

Annaberg-Buchholz, Adam-Ries-Str. 16 (GDZ)

Mi. 10:00 – 18:00 Uhr, Fr. 10-16:00 Uhr

29.10.2018 | Service

Susanne Ebert im Landesvorstand

 

Die SPD-Erzgebirge ist mit Susanne Ebert aus Niederwürschnitz (OV-Vereinigtfeld) wieder im SPD-Landesvorstand vertreten. Sie wurde im 1. Wahlgang mit 69 Stimmen gewählt.

29.10.2018 | Service

Ordentlicher Landesparteitag in Dresden

 

Für die SPD-Erzgebirge waren Simone Lang, Dr. Elke Stadler, Claudia Ficker, Michelle Reissmann, Hartmut Tanneberger, Eric Müller, Alexander Mann und Gerd Habenicht vor Ort.

27.10.2018 | Service

Ordentlicher Landesparteitag in Dresden

 

Samstag, 27.10.2018 - Sonntag, 28.10.2018. Ort: Messehalle 3 in der Messe Dresden


Tagen, beraten, zusammenkommen und miteinander die Zukunft gestalten – für die SPD Sachsen wirft das Großereignis des Jahres seine Schatten voraus, denn am 27. und 28. Oktober trifft sich die Partei in der Messe Dresden, um beim ordentlichen Landesparteitag die Weichen auf Zukunft zu stellen. Kurz vor dem großen Wahljahr 2019 geht es um die personelle und inhaltlich Ausrichtung des Landesverbandes und darum, mit voller Kraft die zukünftigen Aufgaben gemeinsam anzupacken. In der Messehalle 3 in der Messe Dresden werden wir zwei Tage lang inhaltlich beraten und einen neuen Landesvorstand wählen. Umrahmt wird der Parteitag außerdem vom traditionellen Parteiabend.

Inhaltliche Schwerpunkte sind u.a. beschlossene Leitanträge des Landesvorstandes zum Thema Digitalisierung und zur Aufarbeitung der Nachwendezeit. Vor dem Landesparteitag tritt außerdem die Landeswahlkonferenz zur Europawahl zusammen, um die sächsischen SPD-Kandidatinnen und Kandidaten für die Europawahl im kommen Jahr zu nominieren.

Ein volles und arbeitsreiches Programm für den Landesparteitag und die sächsische SPD. Wir freuen uns auf spannende Debatten und auf ein großes Wiedersehen der sächsischen Sozialdemokratie in Dresden.

26.10.2018 | Ankündigungen

Aschermittwoch 2019 - Politisches Kabarett in Thum

 

Deutschland - Achtung Baustelle!

Edgar & Irmi werden ihre Sicht auf das politische Geschehen in Deutschland und der Welt präsentieren.

"Anspruchsvolles, hintergründiges und polemisch provokantes Kabarett, das nicht nur die Lachmuskeln strapaziert, sondern auch den grauen Zellen einiges abverlangt."

 

Haus des Gastes "VOLKSHAUS" Thum
Aschermittwoch, 6. März 2019
18:30 Uhr

 

Kartenvorverkauf online (Link) oder in in jedem Freie-Presse-Shop

oder in jedem Ticketshop der Freien Presse

26.10.2018 | Ankündigungen

2. Pflegekongress am 29. März 2019 in Dresden

 
Der 2. Pflegekongress findet am 29. März 2019 in der Evangelischen Hochschule Dresden statt.

Anmeldung unter: www.SPD-FRAKTION-SACHSEN.DE/PFLEGEKONGRESS

03.10.2018 | Service

Volksantrag „Gemeinschaftsschule in Sachsen“ im Erzgebirge"

 

Öffnungszeiten für Unterschriften in den SPD- Bürgerbüros

vom 29.09. - 07.12.2018

 

Schwarzenberg, Vorstadt 12

Mo.-Mi. 9-16 Uhr, Do. 9-18 Uhr, Fr. 9-15 Uhr

 

 

Annaberg-Buchholz, Adam-Ries-Str. 16 (GDZ)

Mi. 10:00 – 18:00 Uhr, Fr. 10-16:00 Uhr

 
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POSITIONSPAPIER
Unsere Kinder werden in den Schulen viel zu früh voneinander getrennt – daran hat das neue Schulgesetz nichts geändert. Daher soll mit einem Volksantrag zur Ergänzung des Schulgesetzes künftig auch in Sachsen die Möglichkeit geschaffen werden, Längeres gemeinsames Lernen zu realisieren.

SCHULE IN SACHSEN
Schülerinnen und Schüler werden in Sachsen nach der 4. Klassenstufe weiterführenden Schularten zugeordnet. Dabei ist unbestritten, dass die Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder zu diesem Zeitpunkt noch nicht genau bestimmbar sind. Dennoch gibt es Längeres gemeinsames Lernen in Sachsen bislang grundsätzlich nur an freien Schulen und mit Ausnahmeregelung an der Nachbarschaftsschule Leipzig und dem Chemnitzer Schulmodell. In neun deutschen Bundesländern gehören Gemeinschaftsschulen zur Schullandschaft und haben sich bewährt. International sind Längeres gemeinsames Lernen und Gemeinschaftsschulen ohnehin Standard.

GRÜNDE FÜR LÄNGERES GEMEINSAMES LERNEN

• WENIGER SCHULSTRESS: Die frühe Entscheidung über die weitere Schullaufbahn ist nicht objektiv und verstärkt den Schulstress und belastet Kinder, Eltern und Lehrende sozial und psychisch.

• ELTERNWILLEN UMSETZEN: Mehr als zwei Drittel der Eltern schulpflichtiger Kinder plädieren bundesweit für Längeres gemeinsames Lernen über die vierte Klasse hinaus (JAKO-O Elternstudie von Killus/Tillmann 2017). 60 Prozent sind der Ansicht, dass der gemeinsame Unterricht den verschiedenen Lernvoraussetzungen besser Rechnung tragen kann.

• AUCH DIE MEHRHEIT DER SACHSEN IST DAFÜR: In einer repräsentativen Befragung des EMNID-Instituts (2017) haben die Sachsen ein klares Bekenntnis zu einem Längeren gemeinsamen Lernen in der Schule abgelegt. Knapp zwei Drittel lehnten die bislang übliche Aufteilung der Kinder nach der vierten Klasse ab. 66 Prozent sprachen sich für die Einführung einer Gemeinschaftsschule aus. Die Befürwortung ist bei unter 30-Jährigen besonders hoch.
 
• SCHULSCHLIESSUNGEN VERMEIDEN: Gemeinschaftsschulen sind geeignet, unterschiedlichen regionalen Bedingungen gerecht zu werden und auch für den Schulerhalt im ländlichen Raum zu sorgen.

• CHANCENGLEICHHEIT DURCH BESSERE FÖRDERUNG: Gemeinschaftsschulen bieten mit einem durchlässigen und individualisierten Lernangebot allen Schülerinnen und Schülern bessere Entwicklungschancen. Bei der aktuellen Sonderauswertung von PISA (2018) zeigte sich, dass eine gute soziale Mischung der Schülerschaft ein Erfolgsfaktor ist, um alle Kinder zu guten Leistungen zu bringen.

27.09.2018 | Service

Unterstützt die Onlinepetition "Für eine Frauenschutzeinrichtung im Erzgebirge"

 
Liebe Genossinnen und Genossen,

im Freistaat Sachsen gibt es derzeit 18 Frauen- und Kinderschutzeinrichtungen. 16 davon werden vom Land gefördert. In diesen Einrichtungen finden Frauen mit ihren Kindern in akuten Notsituationen anonyme Soforthilfe, Zuflucht vor häuslicher Gewalt sowie Beratung und Unterstützung, um ihre Lebenssituation zu bewältigen.

Im Jahr 2016 ist es unserer Gleichstellungs- und Integrationsministerin Petra Köpping gelungen, zusätzliche Gelder in Millionenhöhe für Projekte gegen häusliche Gewalt einzustellen. So konnten in Nordsachsen, Freiberg und Zwickau weitere Angebote auf- und ausgebaut werden. Ziel war und ist es, das Netz der Schutzhäuser und Beratungsstellen regional ausgewogen zu gestalten. Das ist auch deshalb wichtig, damit die Opfer einen einigermaßen normalen Alltag führen, zur Arbeit und die Kinder in die gewohnte Kita oder Schule gehen können.

Doch trotz aller Anstrengungen ist der Landkreis Erzgebirge nach wie vor ein weißer Fleck - und das obwohl Bedarf besteht. Der Erzgebirgskreis ist der einzige Landkreis in Sachsen, in dem es keine Frauenschutzeinrichtung gibt.

Deswegen ruft der Landesfrauenrat dazu auf, die Petition "Für eine Frauenschutzeinrichtung im Erzgebirgskreis" zu unterzeichnen. Macht mit und unterstützt mit eurer Unterschrift. https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-eine-frauenschutzeinrichtung-im-erzgebirgskreis

Die Onlinepetition wurde initiiert im Rahmen der Sächsischen Frauenwoche vom 16. bis 26. November 2018 zum Thema "Häusliche Gewalt und Sexualisierte Gewalt an Frauen und Mädchen".

Aktuelles aus Dresden und Berlin

• Simone Lang informiert:

+++ Ohne Vertrauen werden keine Leben gerettet  +++

„Organspende ist eine sehr persönliche, intime Entscheidung. Sie ist ein Eingriff ins Persönlichste. Sie berührt, und auch das sollten wir nicht vergessen, die Gefühle der Angehörigen. Meistens befasst man sich erst spät mit Überlegungen zur Organspende. Für viele ist der eigene Tod kein Thema, mit dem man sich unbedingt beschäftigen will. Durch meine Arbeit weiß ich, was Selbstbestimmung bis zum Lebensende bedeutet. Entscheidend für Organspenden ist vor allem Vertrauen“, so Simone Lang, die vor ihrer Zeit als Abgeordnete als Krankenschwester u.a. im Hospizdienst gearbeitet hat.
 
Die Notwendigkeit, die Zahl der Organspenden zu erhöhen, ist für Lang klar: „Viele Tausend Menschen warten sehnlichst auf ein Spenderorgan und darauf, ihr Leben besser oder überhaupt weiter leben zu können. Die katastrophalen Spenderzahlen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass wir neue Wege gehen müssen. Ich spreche mich daher für die so genannte Widerspruchslösung aus.“
 
Mit der Widerspruchslösung ist jeder Mensch potentieller Organspender, es sei denn er widerspricht. Entscheidend für Lang ist aber trotzdem, Vertrauen wiederherzustellen: „Wir müssen weiter Informations- und Aufklärungsarbeit leisten, vielleicht mehr denn je. Wir müssen dringend viel Vertrauen wiederherstellen, das durch Skandale in der Vergangenheit weggebrochen ist. Denn auch bei der ‚Widerspruchslösung‘ wird am Ende gelten: Ohne Vertrauen werden wir kaum Organspenden haben und damit viel zu wenig Menschen gerettet werden können.“
 

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Detlef Müller informiert:

 

+++   Autonomes Fahren – die Büchse der Pandora? +++

Der technische Fortschritt macht es immer wahrscheinlicher, dass selbstständig fahrende Autos in nicht allzu ferner Zukunft zu unserem Alltag gehören werden. Es ist zunächst einmal eine spannende Vorstellung, wahrscheinlich dabei sein zu können, wenn Science-Fiction Realität wird. Allerdings beschleicht mich dabei auch ein mulmiges Gefühl, und zwar nicht aus diffuser Fortschrittsangst, sondern aus Gründen des Datenschutzes und der Datensicherheit.

Das autonome Fahren erfordert nämlich die Preisgabe einer großen Menge sensibler Daten über die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer sowie ihre Fahrzeuge: Sie ermöglichen Bewegungsprofile, Analysen des Fahrverhaltens, der gefahrenen Geschwindigkeit, der eingelegten Stopps; es werden Voice-Befehle aufgezeichnet, umfangreiche Daten über das gefahrene Fahrzeug, die Kommunikation mit der Leitstelle, etc., und das alles im Grunde 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Dann: Wie gefährlich ist eigentlich ein Nebeneinander von selbstfahrenden und menschlich gesteuerten Autos? Bei bisherigen Tests erwies sich die auf Standardsituationen programmierte KI der autonomen Fahrzeuge nicht selten als unfähig, auf individuelle, häufig irrationale Fahrstile von Menschen angemessen zu reagieren.

Dann werden sich auch ethische Fragen stellen: Wie wird die Software schwierige Abwägungen in Gefahrensituationen bewältigen können? Wird sie immer und zuverlässig in der Lage sein, dem Schutz eines oder mehrerer Menschen die oberste Priorität einzuräumen? Das alles bedeutet nicht, dass man das autonome Fahren grundsätzlich verteufeln sollte. Aber noch vermisse ich die notwendige Debatte auch über die Risiken und Herausforderungen.

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09456 Annaberg-Buchholz
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Geschäftsführerin: Petra Thieme
Mitarbeiterin: Martina Vonend


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Schneeberger Str. 20
08280 Aue
Telefon: 03771/5648464
E-Mail: detlef.mueller(at)bundestag.de

Mitarbeiterin: Silvia Wenzel


Bürgerbüro MdL Simone Lang

Vorstadt 12
08340 Schwarzenberg
Telefon: 03774/8252793
E-Mail: simone.lang(at)slt.sachsen.de
Mitarbeiter*in: Ute Franke, Kay Löschner

 


Bürgerbüro MdL Simone Lang
Adam-Ries-Str. 16
09456 Annaberg-Buchholz
Telefon: 03774/8252793
E-Mail: simone.lang(at)slt.sachsen.de
Mitarbeiter: Kay Löschner

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