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21.05.2026 in Allgemein
Am 8. Mai 2026 wurde im Sächsischen Landtag der Frauenpreis verliehen. Die Veranstaltung war ein würdevoller und bewegender Abend, geprägt von beeindruckenden Frauen, inspirierenden Begegnungen und einem intensiven Austausch. Besonders spürbar waren die gegenseitige Anerkennung, der Respekt und die Solidarität, die Frauen einander entgegenbringen.
Bereits zum 27. Mal verlieh die SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag den Frauenpreis.
Aus insgesamt 21 Bewerbungen wurden in diesem Jahr vier Frauen ausgezeichnet, die sich mit großem Engagement für andere Frauen einsetzen.
„Mit dem Frauenpreis machen wir sichtbar, was oft im Verborgenen geschieht: Frauen stärken Frauen – Tag für Tag, mit Mut, Fachlichkeit und großem persönlichen Einsatz“, betonte die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Sophie Koch.
Die Preisträgerinnen des Frauenpreises 2026:
1. Platz: Maria Rosenblatt, ausgezeichnet für ihren langjährigen Einsatz im Kinder- und Frauenschutz. Im Childhood-Haus Leipzig sowie ehrenamtlich beim Weißen Ring begleitet sie Frauen und Kinder in Gewalt- und Krisensituationen.
2. Platz: Grit Jandura, geehrt für ihr Engagement im Frauenförderwerk e. V. Dresden und ihren Einsatz für Frauen und Alleinerziehende in unterschiedlichen Lebenslagen.
3. Platz: Bettina Schneider, ausgezeichnet für ihren langjährigen Einsatz für die Rechte von Frauen und Kindern sowie ihre Unterstützung von Betroffenen häuslicher und institutioneller Gewalt.
Sonderpreis: Maria Sobczyk, gewürdigt für ihren besonderen Einsatz als Hebamme und ihr Engagement für eine selbstbestimmte und gewaltfreie Geburtshilfe.
Mit dem Frauenpreis setzt die SPD-Fraktion ein Zeichen für Solidarität, Schutz und Selbstbestimmung. Die ausgezeichneten Frauen stehen stellvertretend für die vielen engagierten Frauen in Sachsen, die mit ihrer Arbeit den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und anderen Menschen Unterstützung geben.
#Frauenpreis2026 #FrauenHelfenFrauen #FrauenStärkenFrauen #Solidarität #SPDSachsen
09.04.2026 in Allgemein
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Noch bis 20. April 2026 macht die Wanderausstellung #StolenMemory des Arolsen Archives Station in Aue-Bad Schlema. Zu sehen ist sie täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr im Stadtgarten Aue am Carolateich, Goethestraße 2. Die Ausstellung bringt ein wichtiges Thema mitten in den öffentlichen Raum: Sie erinnert an ehemalige KZ-Häftlinge, denen die Nationalsozialisten ihre persönlichen Gegenstände raubten. Viele dieser Gegenstände werden bis heute aufbewahrt. Mit der internationalen Kampagne #StolenMemory suchen die Arolsen Archives nach Angehörigen, um solche Erinnerungsstücke an die Familien zurückzugeben. Auch Simone Lang, MdL, war beim gestrigen Termin vor Ort, um sich persönlich ein Bild von der Ausstellung zu machen und ein Zeichen für eine lebendige Erinnerungskultur in unserer Region zu setzen. Dass diese besondere Ausstellung nach Aue-Bad Schlema geholt wurde, ist dem Engagement vor Ort zu verdanken. Ein herzlicher Dank gilt dabei insbesondere Claudia Ficker. Ebenso danken wir dem KGE (Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V.) und der Stadt Aue-Bad Schlema für ihre Unterstützung und dafür, dass dieses wichtige Projekt in der Region sichtbar werden konnte. Die Wanderausstellung ist in einem eigens gestalteten Container untergebracht, der am Carolateich steht. Anhand persönlicher Gegenstände, Fotografien und biografischer Geschichten macht sie die Schicksale von NS-Verfolgten greifbar. Gerade im öffentlichen Raum entfaltet dieses Format eine besondere Wirkung: Menschen begegnen der Ausstellung im Alltag, bleiben stehen und setzen sich mit Geschichte und Verantwortung auseinander. Gerade in einer Zeit, in der historische Verantwortung nicht selbstverständlich ist, braucht es sichtbare Zeichen der Erinnerungskultur. #StolenMemory zeigt eindrucksvoll, dass Geschichte nicht fern ist. Sie reicht bis in Familiengeschichten, in persönliche Verluste und in Fragen hinein, die uns bis heute betreffen. Wer die Ausstellung besucht, begegnet nicht nur historischen Dokumenten, sondern den Spuren konkreter menschlicher Schicksale. Hinweis: Weiterführende Links: |
01.04.2026 in Allgemein
Die sächsische Staatsregierung hat den kommunalen Anteil des Investitionsprogramms Sachsenfonds beschlossen. Rund 2,8 Milliarden Euro aus dem Sachsenfonds fließen in die sächsischen Kommunen. Dazu erklärt die Landesabgeordnete Simone Lang für die Region Erzgebirgskreis:
„Wir sorgen für einen neuen Aufschwung und der beginnt in unseren Kommunen. Mit den Kommunalbudgets und gezielten kommunalen Förderprogrammen stärken wir die Investitionskraft der Kommunen und kurbeln die Wirtschaft an. Der Sachsenfonds kein Projekt von oben, sondern ein Programm für die kommunale Praxis – effizient und bürokratiearm. Von den insgesamt 4,838 Milliarden Euro fließen rund 2,8 Milliarden Euro direkt an die Kommunen. Ein starkes Sachsen entsteht zuerst in starken Kommunen.”
„Wir vertrauen den Kommunen. Sie wissen am besten, wo vor Ort investiert werden muss. Der Erzgebirgskreis erhält 137,16 Millionen Euro als frei verfügbares Kommunalbudget für Vorhaben vor Ort. Damit kommt das Programm ganz konkret vor Ort an. Zusätzlich haben unsere Kommunen Zugriff auf weitere Förderprogramme. Über kommunale Förderprogramme stehen rund 1,1 Milliarden Euro bereit – 489,87 Millionen Euro für den Schulhausbau, 489,87 Millionen Euro für den kommunalen Straßen- und Brückenbau und 108,86 Millionen Euro für Krankenhäuser. Diese Mittel sind miteinander und auch mit anderen Landes- und Bundesprogrammen kombinierbar – das schafft zusätzliche Spielräume für wichtige Investitionen.”
Weitere Informationen: https://www.spd-fraktion-sachsen.de/sachsenfonds/
27.01.2026 in Allgemein
Vor 81 Jahren, am 27. Januar 1945, befreiten Soldaten der Roten Armee das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz.
Noch kurz vorher befanden sich rund 58.000 Menschen im Lagerkomplex: 42.000 Häftlinge in den drei Hauptlagern von Auschwitz und etwa 25.000 in den Außenlagern. Um Spuren zu verwischen, trieb die SS 56.000 bis 58.000 marschfähige Häftlinge zu Fuß auf Todesmärsche Richtung Westen.
Route durch das Erzgebirge: Mülsen - Eibenstock
Von Januar 1944 bis April 1945 bestand in Mülsen St. Micheln ein Außenlager des KZ Flossenbürg. Etwa 1.100 Zwangsarbeiter aus 18 Ländern produzierten Triebwerke für Jagdflugzeuge aus der Erla Maschinenfabrik GmbH. Als die Front näher rückte, räumte die SS das Lager mit 787 Häftlingen. Am 13. April 1945 begann ein Todesmarsch Richtung Litoměřice . In Niederschlema wurden 90 kranke Gefangene hingerichtet.
Daran erinnern wir heute.
An die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen: Jüdinnen und Juden, Sintizze und Romnja, Menschen mit Behinderung, queere Menschen, politische Gegnerinnen, Zwangsarbeiterinnen und viele weitere.
Jede Form von Menschenfeindlichkeit darf keinen Platz haben. Nicht in Sachsen. Nicht in Deutschland. Nicht in unserer Gesellschaft.
Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Sie zu schützen ist unser demokratischer Auftrag. Jeden Tag.
20.11.2025 in Allgemein
Am Freitag, den 7. November 2025, wurde im Kulturhaus Aue zum siebten Mal der Ehrenamtspreis des Erzgebirgskreises „Erzgebürger“ verliehen, und zwar in den Kategorien „Engagement für das Gemeinwohl“, „Engagement für eine lebenswerte Heimat“, „Engagement für Kultur, Sport und Tourismus“ sowie „Jung und engagiert im ERZ“. An der festlichen Gala nahmen von der SPD-GRÜNE-Fraktion Vorsitzender Thomas Lein und Holger Haase teil, der Mitglied in der „Erzgebürger“-Jury ist.
17.11.2025 in Allgemein
Der Volkstrauertag ist ein Tag des Innehaltens, des Erinnerns und des Nachdenkens. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „80 Jahre Kriegsende“ – ein Anlass, der weit mehr bedeutet als eine historische Wegmarke. Er erinnert uns daran, wie zerbrechlich Frieden ist und welche Verantwortung wir tragen, ihn zu bewahren.
Wir gedenken der Millionen Menschen, deren Leben durch Krieg, Gewalt und Verfolgung zerstört wurden. Ihre Geschichten mahnen uns, wachsam zu bleiben gegenüber jeglicher Form von Hass, Ausgrenzung und Unmenschlichkeit. Der Leitgedanke „Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden“ ruft uns dazu auf, Dialog, Respekt und Mitgefühl in den Mittelpunkt unseres gesellschaftlichen Handelns zu stellen.
Frieden entsteht nicht von selbst. Er entsteht, wenn Menschen bereit sind, aufeinander zuzugehen, Brücken zu bauen und Verantwortung füreinander zu übernehmen – über politische, gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede hinweg. Gerade in einer Zeit, in der Konflikte und Gewalt weltweit wieder sichtbarer werden, ist diese Haltung wichtiger denn je.
Auch Mitglieder der SPD Erzgebirge waren zum Volkstrauertag vor Ort, um an den Gedenkveranstaltungen teilzunehmen und ein Zeichen des Erinnerns zu setzen:
Simone Lang, MdL, in Johanngeorgenstadt
Claudia Ficker in Aue-Bad Schlema
Enrico Haustein an der Morgensternhöhe in Marienberg
sowie engagierte Genossinnen und Genossen in Schwarzenberg und Alberoda
Ihr gemeinsames Gedenken zeigt: Das Erinnern bleibt eine lebendige Aufgabe – für unsere Region, für Sachsen und für unser Land.
Nur wer erinnert, kann Verantwortung für die Zukunft übernehmen.
24.10.2025 in Allgemein
Am Donnerstag, den 6. November 2025, lädt die Initiative Demokratisches Erzgebirge gemeinsam mit der Marienberger Stadtratsfraktion Zukunft für Marienberg (ZfM) zum Erzählcafé „35 Jahre Wiedervereinigung“ in das Hotel Weißes Roß in Marienberg ein. Beginn ist 18 Uhr, der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung bietet Raum für Begegnung, Austausch und Erinnerung. Gäste aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft erzählen von ihren ganz persönlichen Erlebnissen rund um die deutsche Wiedervereinigung und den gesellschaftlichen Wandel im Erzgebirge.
Unter den Gästen sind:
Thomas Wittig, Oberbürgermeister a.D. von Marienberg
Dr. Gisela Schwarz, ehemalige Landtagsabgeordnete
Karl-Heinz Binus, Präsident des Sächsischen Rechnungshofes a.D.
Dirk Zimmermann, Geschäftsführer der AZ Intec Olbernhau
Ulrike Matthes, „West-Rückkehrerin“
Ein Abend voller bewegender Geschichten und lebendiger Perspektiven – zum Zuhören, Mitreden und Nachdenken.
Die SPD Erzgebirge unterstützt diese Veranstaltung, die dazu beiträgt, Zeitgeschichte greifbar zu machen und den Dialog zwischen den Generationen zu fördern.
23.09.2025 in Allgemein
Wie können wir unsere Social-Media-Arbeit besser machen? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines spannenden Workshops am 20.09., den wir gemeinsam mit den Jusos Erzgebirge und den Jusos Vogtland in der Sauberg Klause Ehrenfriedersdorf veranstaltet haben.
Der Workshop von Ellen Schäpsmeier bot viele praxisnahe Impulse:
Fotos und Videos optimal einsetzen
Kurze und prägnante Texte schreiben
Künstliche Intelligenz verstehen und sinnvoll nutzen
Communitymanagement und der Umgang mit Hass-Kommentaren
… und vieles mehr
Es war ein Tag voller neuer Ideen, Austausch und wertvoller Anregungen für die politische Arbeit in den sozialen Medien.
31.07.2025 in Allgemein
Unter dem Motto ,,Nicht nur laufen, sondern laufend helfen!‘‘ Steht der Spendenlauf. Dieser ist Simone Lang als ehemalige Hospizkoordinatorin und Trauerbegleiterin besonders wichtig. Auch jetzt, als Abgeordnete des Sächsischen Landtages ist es ihr immer noch ein Herzensanliegen, das solche Strukturen zur Begleitung des letzten Wegs erhalten bleiben.
Es geht darum Spendengelder zu erlaufen für geliebte Menschen, die auf dem letzten und auch schwierigsten Weg ihres Lebens stehen.
Das Hospiz muss regelmäßig 5 % der Gesamtkosten eines Wirtschaftsjahres selbst aufbringen. „Erlaufene Spendengelder“ sind dabei eine große Hilfe.
Deswegen möchte Frau Lang Sie, Ihre Familien, Freunde, Bekannten und Arbeitskollegen bereits jetzt als Läufer und Unterstützer des 15. Hospiz-Spendenlaufes am 14.09.2025 einladen.
Anmeldung und weitere Informationen: https://www.erlabrunn.de/aktuelles/15-hospiz-spendenlauf-2025
Es ist unser aller Aufgabe, das Lebensende nicht zu einem Randthema zu machen, sondern die Menschen darin zu stärken. Der Hospizlauf ist ein Zeichen genau dafür und ist Sie dankbar, dass wir als Gesellschaft diesen Weg gemeinsam gehen.
31.07.2025 in Allgemein
Unsere Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt und Landwirtschaft im Sächsischen Landtag, Simone Lang möchte heute auf eine Pflanze aufmerksam machen, die harmlos aussieht, aber ernsthafte Folgen für Gesundheit und Umwelt haben kann: die Beifuß-Ambrosie.
Das unscheinbare Kraut breitet sich auch in Sachsen zunehmend aus und das mit teils gravierenden Folgen. Denn schon wenige Pollen der Pflanze können bei empfindlichen Menschen starke allergische Reaktionen auslösen von Heuschnupfen bis hin zu Asthma.
Die Pflanze wächst häufig an Straßenrändern, auf Baustellen oder ungenutzten Flächen. Besonders kritisch: Die Blütezeit begann schon im Juli
Mein Appell:
Wer Ambrosia im eigenen Umfeld entdeckt, sollte diese zeitnah entfernen und bei großen Vorkommen die Kommune informieren.
Mehr Informationen zur Verbreitung, zum richtigen Umgang und zur sicheren Entsorgung finden Sie hier:
www.gesunde.sachsen.de/beifussambrosie-4029.html
Vielen Dank an alle, die mithelfen, unsere Gesundheit und heimische Artenvielfalt zu schützen!
Adam-Ries-Str. 16
09456 Annaberg-Buchholz
03774 / 82 52 924
Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung
Adam-Ries-Str. 16
09456 Annaberg-Buchholz
https://www.spd-erzgebirge.de/kreistagsfraktion/
Thomas Lein (Vorsitzender):
Mitglied des Sächsischen Landtages
Vorstadt 12
08340 Schwarzenberg
03774/8252924
Schneeberger Str. 20
08280 Aue-Bad Schlema
03771/5956474
buero@simone-lang-spd.de
www.simone-lang-spd.de