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21.01.2017 in Landespolitik

Mehr Förderung für Städte und Stadtkerne

 

Das erfolgreiche Förderprogramm "Vitale Dorfkerne und Ortszentren im ländlichen Raum" wird 2017 nicht nur fortgesetzt, sondern im Vergleich zum Vorjahr mit dem fast doppelten Fördervolumen ausgestattet. Es stehen nun 10 Millionen Euro zur Verfügung.

Simone Lang, die sich selbst für dieses Programm stark gemacht hat sagt, "ich habe die Bürgermeister im Erzgebirge aufgefordert, diese Chance zu nutzen und schnell Anträge zu stellen."

So könne durch neue, ansprechende Infrastruktur gerade auch der soziale Raum von Ortszentren aufgewertet und wiederbelebt werden.

Durch eine Mindestförderung von 15.000 Euro durch den Freistaat soll gewährleistet sein, eher größere Projektvorhaben zu unterstützen. Der Eigenanteil der Kommunen liegt bei 25 Prozent.

Foto: SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag | Julian Hoffmann

 

21.01.2017 in Landespolitik

Ideen für schneesichere Kammloipe in Johanngeorgenstadt

 

Martin Dulig, Wirtschaftsminister in Sachsen, war während seiner Tourismus-Wintertour zu Besuch in Johanngeorgenstadt. Dort stand die mit herangefahrenem Schnee sehr gut präparierte Kunstschnee-Loipe auf seinem Programm.

Bürgermeister Holger Hascheck schlug vor, diese Loipe künftig aus eigener Kraft mit selbst erzeugtem Schnee aus stationären Anlagen und neuen Loipenspurgeräten zu präparieren. Mit einer fest installierten Beschneiungsanlage vor Ort könne viel LKW-Verkehr vermieden werden. Touristen könnten morgens in frisch beschneiten Loipen laufen - die helfende Hand des Freistaates zur Finanzierung vorausgesetzt.

Dieses Angebot an Wintertouristen könnte durch weitere Parkleitsysteme und bessere Ausschilderungen zusätzlich befördert werden. 

 

(v.l. Martin Dulig, Holger Hascheck und Simone Lang, Fotos: Privat)

Simone Lang, Vorstandmitglied im WSC, unterstützt diese Vorschläge und machte deutlich, dass die großen Wintersportzentren von den kleineren durchaus profitieren würden. Sie wies darauf hin, dass die großen Klubs ihren Nachwuchs im regionalen Umland rekrutierten. Aus diesen Gründen solle auch in andere Standorte, wie zum Beispiel in Johanngeorgenstadt, von Seiten des Landes investiert werden.

Diese und weitere Ideen wird Martin Dulig von seiner Winterreise aus dem tief verschneiten Erzgebirge mit nach Dresden nehmen.

 

17.11.2016 in Landespolitik

Der Küchentisch in Marienberg

 

Der Küchentisch zum zweiten Stopp im Erzgebirge war gut besucht - diesmal in Marienberg. Im Rathaus war kein Platz mehr frei. Auch am heutigen Abend standen Petra Köpping, Martin Dulig - diesmal gemeinsam mit Sören Wittig, Kandidat zur Bundestagswahl 2017 im Erzgebirge (ERZ I) - Rede und Antwort.

Konkret wurde unter anderem nach dem Erhalt des Bahnhofes der Stadt, der generellen Glaubwürdigkeit "der Politik" in der Gesellschaft, dem relativ niedrigen Durchschnittslohn im Erzgebirge, dem Verhältnis von Staat und Kirche, dem Problem der in der Anzahl zu geringen Firmenübergaben an jüngere Firmenchefs und die Lage der Geflüchteten und deren Helfern hier in Marienberg gefragt.

Erneut ist man miteinander ins Gespräch gekommen, es wurde nachgefragt und es konnten Antworten gegeben werden. Für die Erhöhung des Blindengeldes in Sachsen wurde unseren Abgeordneten auch ein Lob mit auf den Weg gegeben. Festzuhalten ist, auch in Marienberg wurde der Dialog erfolgreich angeboten, man hat sich gefunden und ausgetauscht. Weiter geht es mit dem Küchentisch am 29. November in Auerbach. (Fotos: Julian Hoffmann)

 

02.11.2016 in Landespolitik

Hospiz- und Palliativversorgung weiterentwickeln

 

Simone Lang, Sprecherin für Seniorenpolitik der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag , zur Unterzeichnung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“

„Sachsen ist der ‚Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland‘  beigetreten. Damit ist ein wichtiger Schritt getan“, erklärte Simone Lang.

von links: Simone Lang (MdL),  2. Vorsitzende des Landesverbandes Hospizarbeit  und Palliativmedizin Sachsen, Staatsministerin Babara Klepsch und Sylvia Schneider, Vorsitzende des o.g. Landesverbandes

„Für uns als SPD ist diese Charta eine bedeutende Richtschnur für weitere Entscheidungen bei der notwendigen Weiterentwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung, für die wir uns seit Jahren kontinuierlich engagieren. Wir alle haben eine gemeinsame besondere Verantwortung nicht nur für den Beginn eines Lebens, sondern auch für das Ende. Wichtig ist eine menschenwürdige Begleitung und Versorgung am Lebensende für alle Menschen, und das entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen“, so Simone Lang, die auch Mitglied der Enquete-Kommission Pflege ist.

Mit der Unterzeichnung der Charta werde die Hospiz- und Palliativarbeit mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. Die Abgeordnete würdigte in diesem Zusammenhang auch die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen, die Schwerstkranken, Sterbenden und deren Angehörigen zur Seite stehen. „Ihr Einsatz ist unverzichtbar.“

 

24.10.2016 in Landespolitik

SPD- Landesparteitag vom 21.- 23.2016 in Chemnitz

 

Auf dem SPD- Landesparteitag in Chemnitz vom 21. - 23. Oktober 2016 vertraten unsere Delegierten den KV-Erzgebirge. von links: Claudia Ficker, Gerd Habenicht, Hartmut Tanneberger Jörg Neubert, Marie-Luise Apostel und Enrico Haustein. (nicht im Bild: Michelle Reißmann, Ute Franke, Ronny Kienert)

Es wurden am 22. Oktober 2016 unter anderem der Parteivorsitzende Martin Dulig (84,73 Prozent), die Generalsekretärin Daniela Kolbe (77,27 Prozent), sowie die stellvertretende Vorsitzende Eva-Maria Stange durch Wahl im Amt bestätigt. Als Stellvertreter neu gewählt wurde Karsten Schütze.

Unser langjähriges Mitglied im SPD- Landesvorstand, Hartmut Tanneberger, trat nicht zur Wiederwahl an und wurde von Martin Dulig mit großem Dank für seine geleistete Arbeit verabschiedet.

 

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„STARKE DEMOKRATISCHE BÜRGERGESELLSCHAFT UND EIN
HANDLUNGSFÄHIGER STAAT IN SACHSEN“
– Leitantrag zum ordentlichen Landesparteitag 2016 –
von Dirk Panter (gekürzt)

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01.07.2015 in Landespolitik

Veranstaltungshinweis - Tag der Imkerei

 

Viele Informationen rund um die Biene gibt es zum Deutschen Imkertag für Kinder und Erwachsene am Sonntag, 5. Juli, 14-17 Uhr in Breitenbrunn am Hexenhäusel (Schachtstraße 61). In Zusammarbeit mit dem EZV Breitenbrunn und einigen Imkern aus der Region lädt Landtagsabgeordnete Simone Lang zum geselligen Familiennachmittag in ihrem Heimatort.

 

28.08.2014 in Landespolitik

Unser Sachsen für morgen - Videos zum Thema

 

Sehen Sie hier die Wahlwerbefilme der sächsischen SPD zur Landtagswahl.

 

20.01.2014 in Landespolitik

Landesliste der SPD Sachsen zur Landtagswahl 2014 gewählt

 

Der SPD-Landesvorsitzende Martin Dulig ist am 11. Januar 2014 von den 80 Delegierten der Landeswahlkonferenz in Frankenberg zum Spitzenkandidaten gekürt worden. Er erhielt knapp 89 Prozent der Stimmen. "Der Freistaat Sachsen darf in Zukunft nicht mehr nur verwaltet, sondern muss gestaltet werden. Dafür brauchen wir eine starke sächsische SPD, für die ich kämpfen will" sagte Dulig. "Ich will aber auch Vertrauen in die Politik zurückgewinnen, denn unser größter Gegner ist nicht die CDU, sondern der Vertrauensverlust in die Politik. Dabei ist wichtig, dass wir mit unseren Konzepten und Programmen die Herzen der Menschen erreichen."

Neben dem Spitzenkandidaten wurden weitere 58 Kandidatinnen und Kandidaten gewählt. Für das Erzgebirge liegt die Landtagskandidatin Simone Lang mit Listenplatz 17 auf dem vordersten Listenplatz (Wahlkreis 15 Erzgebirge 3) Sie setzte sich gegen zwei weitere Kandidatinnen im ersten Wahlgang durch.

Die komplette Liste können Sie hier laden: Landesliste

 

14.10.2013 in Landespolitik

Martin Dulig ist Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2014

 

Mit 95,4 Prozent ist der Landesvorsitzende Martin Dulig auf dem außerordentlichen Landesparteitag in Annaberg-Buchholz zum Spitzenkandidaten der sächsischen SPD für die Landtagswahl 2014 nominiert worden.

In seiner Rede warb Dulig für seine Vorstellung von einem modernen und gerechten Sachsen:

„Unser Sachsen ist stark. Und wir wissen, wer dieses Land stark gemacht hat: Es sind die Menschen im Land. Diese Menschen sind zurecht stolz auf Sachsen. Ihnen zollen wir Respekt; ihre Leistung wollen wir wertschätzen.

Doch unser Sachsen kann besser regiert werden. Wir werden dabei nicht alles anders, aber vieles besser und gerechter machen. Wir wollen den Menschen im Land Chancen eröffnen. Und wenn es beim ersten Mal nicht klappt, dann werden wir ihnen auch eine zweite oder dritte Chance geben.

Ich habe mit unserem Land etwas vor. Ich will ein starkes Sachsen. Ich stelle mir ein Land vor, wo wirtschaftliche Vernunft, soziale Gerechtigkeit und ökologische Verantwortung zusammengebracht werden. Ich stelle mir ein Land vor, wo Ideen entwickelt werden, die Menschen fesseln und begeistern. Ich stelle mir ein Land vor, das auf der Höhe der Zeit ist.“


Nach der Nominierung durch die 131 Delegierten bedankte sich Dulig für das Vertrauen:

„Ich habe große Lust, unsere Partei im nächsten Jahr in den Wahlkampf zu führen. Ich will Gesicht und Stimme der Partei sein. Wir können einen großen Schritt vorankommen. Das können wir nur aus eigener Kraft schaffen. Mit Gespür für Land und Leute, unseren Themen und mit unserem Personalangebot. Wir werden uns nicht an unserer Konkurrenz abarbeiten, sondern wir werden ganz bei uns sein. Jede Wahl, die vor uns liegt, ist eine Chance. Diese Chancen müssen wir nutzen!“

 

10.07.2013 in Landespolitik

SPD-Fraktion erneuert Forderung nach kostenfreier Schülerbeförderung

 

Dr. Eva-Maria Stange, bildungspolitische Sprecherin im Sächsischen Landtag, erklärt:

Staatsregierung hängt Schüler im ländlichen Raum ab

„Viele Eltern werden mit Beginn des neuen Schuljahres erneut mit höheren Gebühren für die  Schülerbeförderung konfrontiert. Sie, sowie die Landkreise und kreisfreien Städte als Träger der Schülerbeförderung, müssen die Konsequenzen der Kürzungspolitik der Staatsregierung ausbaden. Eine direkte Folge der verfehlten sächsischen Schulschließungspolitik sind überfüllte Klassenzimmer, längere Schulwege und höhere Kosten für den Schulbesuch. Eltern, Schülerinnen und Schüler leiden darunter und protestieren zu Recht. Die SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag erneuert daher ihre Forderung nach kostenfreier Schülerbeförderung – so wie es in anderen Bundesländern längst üblich ist.